Zu den Öffnungszeiten über die Wintermonate (November bis April). Wochentags 17:30 - 20:00.

Folgende Personen sind Schlüsselhalter und übernehmen somit die Aufsicht in den Bauräumen.
Montag - Andreas stellt sich zur Verfügung.
Donnerstag - Joachim übernimmt diesen.
Freitag - Gerhard ist in den Bauräumen.
An den Wochenenden können die Schlüsselhalter angesprochen werden, um zusätzlich gemeinsam zu Bauen.
Ein Dankeschöne an die Kollegen.

Für die Nutzung der Bauräume gibt es ein entsprechendes Schreiben, welches bei der Benutzung der Bauräume unterschrieben werden sollte.

Um Hilfs- und Betriebstoffe einzukaufen, haben wir gemeinsam nachfolgenden Beschluss gefasst: Monatlich bezahlen wir einen kleinen Beitrag. Wir legen gemeinsam fest, was wir benötigen und kaufen es dann ein. Die Beteiligten können davon dann Gebrauch machen.

Wir haben in den Bauräumen umfangreiches Zubehör und Baumaterialien. Diese können von Vereinsmitglieder zum Selbstkostenpreis gekauft werden. Hierzu gibt es im Mitgliederbereich eine Liste mit den Preisen.

An dieser Stelle wird immer mal wieder von den Aktivitäten aus den Bauräumen und auch von Zuhause berichtet. Umfangreiche Bauberichte werden gesondert aufgeführt.

Momentan bauen folgende Kollegen regelmäßig bei uns in den Bauräumen. Bitte auf den Namen klicken dann seid ihr an der entsprechenden Stelle im Bericht.
04.04.2017 - Wir bauen den Saturn.
12.06.2017 - Gerhard renoviert die Piper
10.05.2017 - Simon
09.03.2017 - Michael
13.03.2017 - Andreas
Rolf
09.05.2017 - Joachim

Wir starten das Vereinsprojekt "Saturn".

Die Vorbereitungen sind soweit erledigt, ein Prototyp wurde gebaut. Die CNC-Progamme sind auf dem neuesten Stand. Wir starten unser Projekt Saturn.

27.01.2017 - wir begrüßen einen neuen Kollegen in den Bauräumen. Bislang hat Mauri schon einige ARF-Modelle vervollständigt. Ein Modell, von der Pike auf, hat er jedoch noch nie gebaut. Das wird sich die nächsten Abende aber ändern. Also wird heute zuerst eine neue Platte auf die CNC - Fräsmaschine aufgelegt, der Nullpunkt aufgenommen und das Programm gestartet. Dann beaufsichtigt er die nächste Stunde die Fräsarbeiten, saugt den Staub ab und verputzt nebenbei die Teile mit Schmirgel. Das ist heute schon eine einfache Angelegenheit mit der CNC-Technik. Früher musste man die Teile abpausen und danach mit der Laubsäge aussägen. Da gingen früher schon mal einige Abende drauf. Dafür bleibt heute noch ausreichend Zeit um die Flüglpläne auf das Baubrett zu kleben un mit Folie abzudecken. Dann kann es auch schon los gehen. Die unteren Holme werden aufgeheftet, die Rippen mit Kleber aufgesetzt und die Rippe mit einigen Stecknadeln gesichert. Das die Rippen im rechten Winkel auf dem Baubrett stehen, setzten wir voraus. Der obere Holm wird aufgesetzt und wieder gesichert. Ebenso die Nasen- und die Endleiste. Dann kann die Sache trocknen. Noch schnell wird die Feinschicht in die Motrohaubenform aufgetragen. Morgen geht es dann weiter.

28.01.2017 - heute wird die erste Motorhaube laminiert. Erst nochmals die Feinschicht, dann eine Lage 105 Gramm Gewebe. Danach noch 2 Lagen 10 Gramm Gewebe. Dann kann die Motorhaube aushärten. Mauri hat parallel dazu schon mal die überstehenden Leisten an den Tragflächen abgeschnitten. Mit Hilfe einer Lehre werden die mittigen Leisten angepasst, um die notwendige V-Form zu erhalten. Der Flügel wird außen unterbaut und die Leisten in der Mitte zusammen geklebt. Noch schnell ein Verstärkungsstück am Mittelteil eingepasst und hineingeklebt. Dann ist es für heute schon wieder geschafft.

30.01.2017 - heute ist die Bude voll. Alle 4 Plätze sind belegt und stirnseitig sitzen noch Joachim und Andreas am Notebook. Andreas führt Joachim ein in die Konstruktion vom Modellflugzeug. Sie konstruieren momentan eine Corsair, natürlich wieder komplett aus Holz. Simon ist eifrig dabei, die zweite Rumpfhälfte seiner L39 aufzubauen. Immer wieder hält er die erste Rumpfhälfte daneben und kontrolliert, ob er auch das Gegenstück zum ersten Rumpfteil baut. Das wäre ja peinlich.

Micha ist auch wieder aus China zurück. Sein erster Weg führt wieder in die Bauräume, um an seiner FW-190 weiter zu bauen. Auf seinem Bautisch steht schon der Rohbau vom Saturn. Da ich mit Mauri zusammen noch eine Saturn baue, habe ich den fertigen Rohbau ihm überlassen.

Mauri ist eifrig bei der Sache. Der Flügel ist ja schon zusammen geklebt. Heute setzt er die Mittelrippen an stellt die Verkastellung fertig. Dann werden alle Klebestellen nochmals nachgeleimt und mit dem Finger verstrichen. Der Flügel soll ja auch mal halten. Abschließend werden die Halteplatten für das ezfw verleimt, ordentlich zusammen gespannt und nachdem diese trocken sind gleich in die Tragfläche eingesetzt und verleimt.

Gerhard entformt heute die erste Motorhaube vom Saturn. Da diese recht stabil ausgeführt ist, bereitet das Entformen etwas Schwierigkeiten. Nach etwas Zuspruch mit dem passenden Werkzeug gibt die Motorhaube jedoch auf und spring aus der Form. Die nächste Haube wird dann etwas dünner ausgeführt. Den Rest von Abend läuft dann die CNC-Fräse und stellt nochmals einen Tragflügelsatz für den Saturn her. Das Programm wurde nochmals angepasst. Nun bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Ich werde dan diese Woche noch einen Abend nutzen und den Tragflügel zusammen setzen, damit ich wieder auf den Gleichstand von Mauri komme.

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3.+4.20.2017 - Heute parktizieren wir die Aufgabenteilung. Kurz eingearbeitet an der CNC-Fräse, stellt Mauri die Einzelteile für zwei Saturnrümpfe her. Nebebei verputzt er die Frästeile mit Schmirgel und klebt schon mal die Seitenteile auf den Baubrett zusammen. So kann ich schon mal den 2. Satz der Tragflächen zusammen kleben. Das Aufbringen der Beplankung wollen wir zusammen erledigen. Daher hole ich beim Flügelbau erst mal auf und ziehe gleich mit Mauri. Das geschieht dieses Wochenende. Am Samstag werden die zwei Hälften abgespannt, verkastelt und mittig zusammen geklebt. Hierzu wird die Mittelvertärkung gleich eingepasst und gekebt. Es ist fast geschafft. Einige Kleinarbeiten am Gerippe. Dann können Mauri und ich den Tragflügel beplanken.

Michael hat der erstgebauten Saturn mit nach Hause genommen und stellt diesen dort fertig. Er möchte das Modell, so wie früher, mit Papier bespannen und mit Spannlack behandeln. Die Farbgebung soll mit Spannfix geschehen. Heute fertigt er einen Motorträger aus Sperrholz. Auch das wrude damals eben so gemacht, so seine Antwort. Wir werden den Motor mit einem Motorträger montieren. Doch darüber werden wir später berichten. Doch zuerst müssen wir den Rohbau erst mal fertig stellen. Doch nun muss er wieder mal einige Tage auf Montage. Dann wird es wieder ruhig in den Bauräumen.

06.02.2017 - Mauri ist heute geschäftlich verhindert. Ich bereite beide Tragflächen zum Beplanken vor. Zuerst betreibe ich etwas Rückbau am Flügel von Mauri. Die Mittelrippe ist zu klein. Da scheint beim Fräsen was schief gelaufen sein! Neue Teile werden gefräst. Die alten Mittelrippen werden entfernt und die neuen eingesetzt. Die Messingrohre für den Flächendübel werden eingesetzt. Die Sperrholzverstärkungen für die Flächenschrauben werden zugeschnitten und eingeklebt. Gegen Feierabend sind die Tragflächen fertig zum Beplanken der Unterseite. Dies geschieht Morgen zusammen mit Mauri.

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07.02.2017 - als heutiges Ziel möchten wir die Unterseite fertig beplankt haben. Daher gehen wir gleich ans Werk. An 2 Plätzen legen wir los. Die Beplankungsbretter werden gleichzeitig im Paket zugeschnitten. Die Beplankung wird an der Außenseite leicht angefeuchtet. Dadurch wird diese flexibel. Die Rippen werden auf den 1,5mm dicken Baslabretter angezeichnet, an den Rippen und an den Markierungen Pattex aufgetragen. An den Holmen verwenden wir Weißleim, an der Nasenleiste geben wir Uhu - hart an. Die Beplankung wird aufgesetzt, an Nasenleiste und dem Hauptholm Zulagen angebracht und dann mit Wäscheklämmern gesichert. Da wir rationell vorgegangen sind, haben wir unser Ziel gegen 20 Uhr erreicht. Die Unterseite der Tragflügel sind beplankt. Am Freitag müssen wir nur noch die Aufleimer aufbringen. Dann können wir die Oberseite fertig stellen.

10.02.2017 - heute geht es an die erste Oberseite der Tragflügel. An zwei Stationen wird die eine Seite der Tragfläche wieder aufgespannt und die obere Beplankung aufgezogen. Da die Beplankungszuschnitte gleich für beide Flügel vorbereitet werden, geht das recht schnell. Noch die mittlere Beplankung aufgezogen und die Aufleimer draufgeklebt, dann ist es auch schon wieder 20 Uhr und unser Tageszeil ist erreicht. Am Montag geht es wieder weiter mit der 2. Flächenhälfte. Jetzt ist erst mal Wochenende.

13.02.2017 - heute wird die 2. Oberseite vom Tragflügel beplankt. Auch hier wird der Flügel wieder auf dem Baubrett aufgespannt, um gerade zu bleiben. Dann wird in der gleichen Art, wie schon beim letzten Mal, die Beplankung aufgezogen. Das Baubrett wird beiseite gelegt und der Zusammenbau vom Rumpf angegangen. Eine Mittellinie wird auf dem Baubrett gezogen, an den Spanten wird die Mitte angezeichnet, die Schlitze an den Seitenteilen nachgefeilt und schon kann der Rumpf mit Weißleim zusammen geklebt werden. Damit der Rumpf gerade bleibt, werden beidseitig Akkus plaziert. Diese schmeißen wir nicht weg, sondern verwenden diese in den Bauräumen. Da die Spanten nun an der Mittellinie ausgerichtet sind, erhalten wir nun einen geraden Rumpf. Abschließend werden noch an der Unterseite die 5x5mm Leisten angeklebt und schon ist es wieder Feierabend.

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15.02.2017 - heute lege ich ein Sonderschicht ein, damit Mauri am Freitag genügend Arbeit hat. Die Randbögen werden aus Balsa Vollmaterial zugesägt, nach der Endrippe angezeichnet und am Tellerschleifer zugeschliffen. Nun muss nur noch am Freitag die Endrippe begradigt werden. Dann kann der Randbogen auch schon angeklebt werden. Natürlich wurden auch gleich passende Zulagen für die Rippe vorbereitet. Dann kann mit der großen Klammer der Randbogen schön geklemmt werden. Dann werden schon mal die Einzelteile vom Höhenleitwerk zugeschnitten und die Leisten an der Kreissäge zugesägt. Dies geschieht alles aus einem Brett um am Ende bleibt von diesem nichts mehr übrig. Die Stege wurden mit dem Anschlag gesägt. So sind alle Teile gleich lang und alles passt genau zusammen. Ich denke, mit diesen Aufgaben ist der Freitagabend wieder ausgefüllt bei Mauri. Wenn das nicht reicht, können wir immer noch am Rumpf weiter bauen. Da ist auch noch genügend zu tun.

17.02.2017 - da einiges beim Saturn diese Woche vorbereitet wurde, können wir heute gleich loslegen. Mauri schleift die Flügelenden eben und klebt dann die Randbögen an. Ich ebne die Unterseite vom Rumpf, schneide dann gleich für 2 Modelle den Rumpfboden zu und klebe diesen an. Dann werden die Verstärkungen bei der Flügelauflage und am Rumpfvorderteil eingepasst und angeklebt. Gespannt wird mit Wäscheklammern. Nun sollte der Rumpf gerade bleiben und kann beiseite gelegt werden. Der gleiche Ablauf erfolgt nun beim Rumpf von Mauri. Dann kleben wir noch gemeinsam die vorbereiteten Höhenleitwerke zusammen und ich treffe die Vorbereitungen für das Seitenleitwerk. Da Mauri heute etwas früher geht, kann ich das Seitenleitwerk noch zusammenkleben. Dann ist es für heute auch schon mal wieder geschafft. Am Montag geht es weiter.

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20.01.2017 - die Höhenleitwerke werden abgespannt und beidseitig leicht überschliffen. Mit einem selbstgebauten Spezialwerkzeug werden die Schlitze für die Scharniere gefertigt. Mit diesem Werkzeug springt nicht mehr das Holz. Die Scharniere können danach leicht eingesteckt werden. Mauri verschleift schon mal seine Tagflügel und bearbeitet die Randbögen mit der Raspel. Mit einer Kunststoffplattte schützt er die Beplankung. Man kann sagen: Mauri hat in dieser kurzen Zeit schon einiges beim Modellbau dazu gelernt und er stellt sich recht gut an. Für den ersten selbst gebauten Tragflügel sieht dieser recht gut aus. Ich bereite noch einige Teile für den Rumpfbau vor. Dann kann auch schon an der Oberseite vom Rumpf weiter gebaut werden. Leisten werden beidseitig eingesetzt und am Vorderteile noch Verstärkungsleisten eingeklebt. Das sich der Rumpf nicht verdreht, wird dieser während dem Trockenvorgang mit Gewicht beschwert. Den nächsten Abend können wir mit dem Rumpfaufbau weiter machen. Gegen Feierabend bemerken wir, dass wir die gebauten Höhenleitwerke, bei der Fertigstellung vertauscht haben. Ist mir im ersten Moment gar nicht aufgefallen! Dann kann ja die Bauausführung kein großer Unterschied sein. Wir sehen uns wieder am Freitag.

01.03.2017 - und wieder werden Vorbereitungen getroffen für den kommenden Freitag.  Die Teile werden zugeschnitten für den Rumpfrücken und die Tankabdeckung. Nachdem diese angepasst sind, werden die Teile gleich angeklebt. In der Trockenzeit werden schon mal die Halterungen für die Flügelverschraubungen montiert und die Bohrung für den Flügeldübel gesetzt. Die Tragfläche wird aufgesetzt und ausgemessen, ob diese auch gerade auf der Auflage sitzt. Von oben können nun die Löcher für die Nylonschraube genau abgebohrt werden. Noch etwas die Bohrungen nachgefeilt. Dann kann der Flügel auch schon verschraubt werden mit dem Rumpf. Der Rumpf wird nun schön verrundet und noch einige Kleinarbeiten am Rumpf erledigt. Parallel wird die Form für die Motorhaube gewachst für die nächste Motorhaube. Diese möchte ich Ende dieser Woche noch laminieren. Für Freitag hat nun Mauri wieder genügend zu tun und ich kann am Wochenende die Tragfläche bügeln.

06.03.2017 - Mauri ist auf Geschäftsreise. Ich baue an seinem Modell weiter. Nachdem eine weitere Motorhaube laminiert ist, passe ich die zuletzt vorbereiteten Teile an den Rumpf an und klebe die ersten 2 Seitenteile vom Rumpfrücken an. Ebenfalls gleich die 2 Formleisten im Bereich vom Vorderteil. In der Trockenzeit kann ich schon mal die Abdeckung an meinem Rumpf ferig stellen.Hierzu werden Abschlussverstärkungen aus Sperrholz vorbereitet und angeklebt. Am Deckel sind diese ebenfalls angeklebt, ragen aber nach innen ca. 10mm in den Rumpf. Diese sorgen dafür, dass der Deckel seitlich zentriert wird. Um einen kleinen Spalt zu erhalten wird einfach eine Messerklinge dazwischen gedrückt. Das kann nun trocken und ich kann weitere 2 Seitenteile an den Rumpf von Mauri anpassen und ankleben. Die vorderen Leisten sind nun auch angetrocknet und der Deckel wird aufgeklebt. Beschwert wird dieser mit eingen Gewichten. Da es in den Bauräumen doch recht warm ist, sind die 2 Seitenteile schon wieder angetrockenet, werden eben gehobelt und geschliffen. Abschließend kann nun auch der letzte Deckel am Rumpfrücken aufgesetzt werden. Heute wurde einges geschafft. Ich kann zufrieden sein!

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09.03.2017 - da Mauri auf Geschäftsreise ist, baue ich heute an seinem Rumpf weiter. Zuerst wird aber erst mal die Motorhaube entformt. Diese wurde ja zuletzt mit je einer Lage 105 Gramm und 160 Gramm Gewebe laminiert. Nach dem Entformen ist die Haube aber immer noch sehr stabil. Für den Verbrenner - Saturn ist das ok. Die nächste Haube laminiere ich mit 2 Lagen 105 Gramm Gewebe. Das sollte für die Elektroverison auch reichen. Dann geht es an den Rumpf von Mauri. Mit dem Balsahobel wird der Rumpf in Form gebracht. Der Rumpf ist rund und auf dem Boden liegt ein Berg Hobelspäne. Dann wird der Rumpf noch mit der Schleifleiste bearbeitet und schon ist das gewünschte Ergebnis erzielt. Nun widme ich mich der Flüglbefestigung. Die Dübelbohrung wird angezeichnet, gebohrt und etwas nachgefeilt. Dann können auch gleich die Halterungen für die Schrauben gebohrt und montiert werden. Der Flügel wird aufgesteckt und ausgerichtet. Dann können die Bohrungen für die Flügelschrauben von oben abgebohrt werden. Die Bohrungen noch etwas nachgefeilt und schon kann der Flügel mit dem Rumpf verschraubt werden. Das Tagesziel ist erreicht - noch etwas aufräumen und der Boden gefegt, dann ist es auch schon wieder Feierabend.

Heute sind Micha, Joachim und Andreas anwesend. Micha laminiert den Motorraum der FW-190 und Andreas ist mit dem Fahrwerkseinbau an der L39 beschäftigt. Die nächsten Tage wird es ruhiger in den Bauräumen, da Micha nun auch auf Montage geht.

13.03.2017 - die letzte Motorhaube ist laminiert und wird heute entformt. Dieses Mal nur mit 2 Lagen 105 Gramm Gewebe. Auch diese ist noch stabil genug. Heute werden noch einige Kleinarbeiten am Modell erledigt, da wir diese Woche noch mit dem Bespannen vom Flieger beginnen wollen. Mauri passt den Motorträger für seinen 10er OS an. Danach werden noch die letzten Unebenheiten an der Tragfläche verschliffen. Ich nehme den Rumpf und die Tragflügel nach Hause und werde die Einziehfahrwerke anpassen. Dieses auch gleich 3 Mal. Diese werden dann am Mittwoch an die Modelle angepasst und danach werden wir mit der Folienbespannung beginnen. Bis dann.

14.03.2017 - der heutige Abend wird genutzt um die Federbeine der elektrischen ezfw herzustellen. Nach 2 Stunden ist dies geschafft. Der Saturn steht auf den eigenen Beinen. Die Aussparungen für die Beine passen. Das Bugfahrwerk ist direkt an den Motorspant geschraubt, aber noch nicht lenkbar ausgeführt. Dazu muss ich erst die passenden Ruderhebel bestellen. Wichtig war es erst mal, den Flieger bügelfertig zu bekommen. Der Saturn steht etwas mit der Nase nach oben auf dem Boden, da die Hauptfahrwerke recht kurz sind. Die Mechanik können wir aber noch ca. 10mm versetzen und die Beine länger gestalten. Das besprechen wir noch am Mittwoch.

20.03.2017 - heute ist es sehr ruhig in den Bauräumen. Marco repariert seinen Voll - GFK - Segler. Ich unterstütze Ihn etwas dabei. Am Saturnrumpf wird die Akkuhalterung hergestellt und am Deckel die Magnete angebracht. Hierbei ein kleiner Tip. Als Gegenplatten zum Magnet eignen sich hervorragend die Klingen der Abrechmesser. Diese werden am Tellerschleifer zugeschliffen und können dann auf die Gegenseite vom Magnet geklebt werden. Geklebt wird mit Uhu - plus. Dazwischen kommt eine Folie. So kann das Gebilde trocknen. Die Tragflügel und Leitwerke wurden zuhause gebüget. Das letzte Zubehör ist bei Staufenbiel bestellt. Wenn alles klappt, kann diese Woche noch der Rumpf bespannt werden. Parallel werden schon mal die Folienschnitte vorbereit. Die farblich passenden Folien sind bestellt - kurz gesagt: es geht in die Zielgerade.

22.03.2017 - heute sind Marco und Gerhard in den Bauräumen. Marco hat einige Abende Seinen Hotliner repariert. Er wird heute fertig. Auch ich bin heute mit dem Saturn soweit fertig und werde die restlichen Arbeiten Zuhause erledigen. Als nächsten Punkt werde ich ich die Vereinsschleppmaschine auf den Bautisch nehmen und auf Vordermann bringen. Die Flugsaison hat ja schon bei uns begonnen.

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30.03.2017 - da ich von einige Kollegen über den Stand vom Saturn angesprochen wurde, möchten wir uns mal wieder melden. Die 4. Motorhaube wurde an unseren Kollegen Berthold aus Österreich geschickt. Er renoviert ja auch seinen Saturn. Michael hat mir gestern ein Bildchen gesendet. Der Motoreinbau ist erledigt und er kann Zuhause mit dem Bespannen beginnen. Mauri ist in den Bauräumen und wird heute fertig mit dem Bespannen. Danach kommt der Motoreneinbau und noch einige Kleinarbeiten. Da ich schon wieder an einer neuen Baustelle in den Bauräumen bin, habe ich meinen Saturn nach Hause genommen. Dieser ist fertig bespannt und der Motor ist eingebaut. Am Wochenende möchte ich das Dekor auf dem Schneideplotter für alle Modelle erstellen. Dann stehen bei mir auch nur noch einige Kleinarbeiten an. Der Erstflug ist also bald in Sicht.
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03.04.2017 - der erste Saturn befindet sich auf der Zielgeraden. Wenn ich nicht noch 9 Elektromechaniken für alle 3 Saturn herstellen müsste, könnte ich am Wochenende den Erstlfug waagen. Doch soll ja der Modellbau entspannen. Daher lassen wir uns noch ein bisschen Zeit. Außerdem benötigt Michael auch noch ein wenig Zeit und Mauri muss sich auch noch Sputen, damit er aufholt. Wir wollen ja zusammen den Erstflug durchführen und diese auch mit Speis und Trank gebührlich feiern.
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Unsere Piper erhält ein neues Kleid.

04.04.2017 - Gar viele Jahre hat unsere Piper im Verein treue Dienste geleistet. Das Modell hatte ich vor vielen Jahren noch von unserem Horst gekauft. Nachträglich ist dies doch eine schöne Erinnerung. Die letzten Jahre wurde das Modell zusätzlich von einem Vereinskollegen geflogen und dabei wurden viele Segelflugzeuge auf Höhe gebracht. Nun hat es sich die Piper redlich verdient mal ein neues Kleid zu bekommen. Also wurde ihr kurzerhand die Haut abgezogen. Dabei kamen allerhand Überraschungen zum Vorschein. Die Folie hatte da doch einige Brüche zusammen gehalten. Ein ganzer Eimer mit Bauteilen und Schrauben wird demontiert. Nach dem ersten Bauabend können diese Blessuren schon mal nachgeleimt werden. Das Cockpit wurde komplett entkernt. Dieses soll bei der Gelegenheit auch gleich auf Vordermann gebracht werden. Und wenn wir schon dabei sind wird auch gleich der Antrieb erneuert. Der ZG45 macht einem neuen SAITO FG 61TS 60,6ccm Platz. Der neue Motor ist leichter als die alte Einheit und hat etwas mehr Leistung und vor Allem mehr Drehmoment.

Technische Daten: Gewicht [g] 2.185, Zylinder 2, Hubraum [cm³] 60,9, Bohrung Ø [mm] 37,2, Hub [mm] 28,0, Kurbelwelle [mm] 10x1.25, Leistung [PS] 4,6, Drehzahl [1/min] 1.500-7.400, empf. Prop 21x11" - 23x10"
Mit diesem Antrieb soll dann die Piper auch die größeren Brocken auf Höhe bringen. Die Schwinggummis werden beibehalten. Eine neue Aluplatte wird hergestellt. Doch darüber später mehr.

05.04.2017 - heute halte ich alleine die Stellung in den Bauräumen. Die am letzten Abend reparierten Stelle an den Ruder werden eben geschliffen. Damit sind die Ruder dann bügelfertig. Am Höhen- und Seitenleitwerk werden noch zusätzliche Leisten angepasst und angeklebt. Damit wird dann die Auflagefläche für die Bügelflolie vergrößert. Beim nächsten Mal noch etwas nachschleifen. Dann ist das Höhen- und Seitenleitwerk auch soweit fertig, um neu bespannt zu werden. Immer noch sind hässliche Reste im Cockpitbereich. Diese werden heute entfernt. Einige Klebestellen am Kabinenrahmen werden mit Uhu-plus nachgeklebt. An der Flügelhalterung werden zur Sicherheit noch einige Spaxschrauben platziert. Heute ist etwas früher Feierabend. Ich muss Zuhause noch Einiges erledigen. Am Freitag geht es weiter.

18.08.2017 - der Winter braust nochmals auf. Wir treffen uns in den Bauräumen. Mit dem Neuaufbau der Piper geht es voran. Die Halteplatte für den Saito wird Zuhause hergestellt und kann dann an den Rumpf montiert werden. Heute besprechen wir noch eine weitere Option für den Antrieb. Mit einigen Änderungen könnte ich ja auch in die Piper ein Turboprop - Triebwerk einsetzen. Damit hätte dann die Schleppmaschine sicherlich ausreichend Leistung um die größeren Brocken in die Höhe zu ziehen. Doch Spaß beiseite! Da Simon ja sehr viel auf Montage ist, hat er sich dieses Triebwerk gekauft. Passend dazu noch eine wunderschöne Tucano von Phönix. Heute passt er die Motorhaube an, damit das Triebwerk dann darin Platz findet.

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Nachdem ja der Innenraum der Piper grundiert und mit Effektlack ausgekleidet wurde kann ich schon wieder an die Bespannung schreiten. Die Piper soll komplett weiss werden und nur einige Verziehrungen und Schriftzüge bekommen. Gegen Feierabend ist das Höhen- und Seitenleitwerk samt Ruder bespannt. Dann kann es ja den nächsten Abend schon mit dem Rumpf weiter gehen. Ich freue mich schon drauf.

24.04.2017 - die Motorbefestigung wurde daheim vorbereitet und kann heute angepasst werden. Die Auspuffrohre werden durch den Rumpf geführt und schauen dann unten heraus. Bis diese passen habe ich sicherlich 10 Mal den Motor vom Rumpf wieder weggeschraubt. Dann ist es endlich soweit. Es scheint alles zu passen. Durchbrüche für die Kerzenstecker werden gebohrt und gefeilt. Die Zündung kommt in den Rumpf. Daneben dann der Akku. Einen neuen Tank muss ich erst noch bestellen. Der alte ist dahin. Das Drosselservo kommt auf die Rückseite der Halteplatte. Das erledige ich wieder Zuhause. Haltewinkel für die Motorhaube werden ich dann auch gleich herstellen und diese mit der Haube verschrauben. Distanzen aus Polyamid, 10mm stark müssen noch gedreht werden. Dann kann ich am nächsten Abend den Motor entgültig anpassen und den Motor - Innenraum lackieren.

26.04.2017 - Halterungen aus Alu wurden für die Motorhaube Zuhause hergestellt. Diese werden heute am Motorspant verschraubt. Dazu werden die Durchgangsbohrungen an der Motorhaube nachgefeilt, bis die Ausparung von der Propellaufnahme mittig sitzt. Nun werden die Kotflügelscheiben mit Uhu-Plus auf die Motohaube geklebt. Später werden dann die ganzen Löcher der Vergangenheit von innen mit Glasgewebe ausgelegt, von außen verspachtelt und verschliffen. Dann kann die Haube schlussendlich neu lackiert werden. Und schon wieder ist der Abend rum und es geht wieder nach Hause.

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08.05.2017 - heute wird der gefüllte Rumpf nochmals mit feinem Schmirgel überschliffen und dann mit hellgrauer Farbe gespritzt. Der Cockpitbereich mit der Strukturfarbe wurde vorher abgedeckt. Nun ist das Vorderteil vom Rumpf endlich soweit fertig, dass der komplette Rumpf mit Gewebefolie bespannt werden kann. Dies geschieht am nächsten Abend. Die Räume sind gut gelüftet und so spachtle ich noch die Motorhaube und schleife danach die Stellen glatt und die komplette blaue Farbe mit feinem Schmirgel an. Auch die Haube soll danach im hellgrauen Glanz erstrahlen. Doch erst mal wird über die gesamte Motorhaube erst mal dünn der Füller aufgetragen. Und schon kommen wieder die letzten Unebenheiten zum Vorschein. Da muss eben nochmals fein nachgespachtet werden. Doch dies am nächsten Abend. Für Heute ist erst mal Schluss.

10.05.2017 - normalerweise bin ich 2 mal die Woche in den Bauräumen. Wenn ich aber heiß auf etwas bin, dann werden Sonderschichten eingelegt. Nachdem am Montag der Rumpf grau gespritzt wurde, habe ich am Dienstag begonnen den Rumpf zu Bespannen. Am Mittwoch, gleich nach der Arbeit, ging es dann wieder in die Bauräume und der Rumpf wurde vollens bespannt. Nun ist das Fell wieder drauf auf der Piper und das Ergebnis ist toll geworden. Die Kombination grau und weiß passt gut zusammen und wird auch in der Verziehrungen weitergeführt. Dann noch etwas die Farbe blau dazu - da habe ich schon so meine Vorstellungen. Heute nehme ich den Saito - Boxer mit nach Hause. Da sind auch noch einige Kleinigekeiten, wie Servoeinbau für die Drossel, Tankeinbau usw. zu erledigen. Dazu muss noch einiges Zubehör bestellt werden. Dann kann ich den nächsten Bauabend wieder mit den Zusammenbau beginnen. Ich freue mich schon drauf.

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17.05.2017 - heute besucht mich Bernd. Er baut in seinen Hai einen stärkeren Motor ein. Da heute Klasse Wetter ist, sind die Kollegen derweil auf dem Modellflugplatz. Bauen kann man auch, wenn es regnet. Ich lackiere, bei diesem tollen Wetter im Freien mit der Spraydose das Fahrwerksgestell, die Radschuhe und die Motorhaube. Die Kombination von grau und blau sieht sehr gut aus. Dann wird noch eine Liste geschrieben, damit ich für den nächsten Abend alle Kleinteile beisammen habe. Da geht es weiter mit der Fertigstellung der Piper. Bald geht es ab in die Luft.

19.05.2017 - die Farbe ist trocken. Die Teile können montiert werden. Im Bauhaus habe ich Dichtungsringe für 50mm PE-Rohre besorgt. Diese sind textilverstärkt und eignen sich hervorragend für die Dämpfung vom Fahrwerk. Mit etwas Gewalt werden diese aufgezogen. Das ganze Paket wird dann mit einem Kabelbinder zusammengezogen. Nun kann das Fahrwerk wieder an die ursprüngliche Stelle montiert werden. Dies natürlich mit neuen Schrauben. Die Radschuhe werden, zusammen mit den Räder aufgeschoben und angeschraubt. Da der Rumpf gerade ideal liegt, wird gleich ein neue Klappe für den Empfängerraum aus 1mm Sperrholz hergestellt. Diese wir dann gleich grundiert und kann nächstes Mal lackiert werden. Die letzte halbe Stunde beschäftige ich mich mit etwas Reinemachen. In letzter Zeit ist Einiges liegen geblieben. Abschließend wird der Rumpf auf die Räder gestellt und einige Fotos von der Seite geschossen. Dann kann ich schon mal die Verziehrungen und Schriftzüge vorbereiten. Es ist nun Feierabend und vor uns liegt ein schönes Wochenende.

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02.06.2017 - die Kleinarbeiten benötigen an der Piper noch eine Menge Zeit. Höhen- und Seitenleitwerk sind angelenkt. Momentan bin ich wieder an der Verglasung. Hierfür habe ich mir kleine Kreuzschlitzschrauben besogt. Die Scheiben werden anhand der alten Verglasung abgezeichnet und danach ausgeschnitten. Die Seitenscheibe wird dann mit einige Klammern an den Rumpf gespannt, die Bohrungen angezeichnet und dann mit einem 1mm Bohrer gebohrt. Die Scheibe wird danach aufgebohrt auf den Schraubendurchmesser und dann gesenkt. Nun kann die Scheibe mit vielen Schrauben angeschraubt werden. Das ist zwar zeitintensiv, sieht aber danach toll aus. Nebenbei wird immer noch ein bisschen am Saturn gebastelt. Die Motorhaube wurde lackiert, der Hilfsspant an der Kabinenhaube gestrichen und noch einige Kleinigkeiten erledigt. Zuhause sind die Prototypen der elektrischen ezfw fertig und können über das Wochenende eingebaut werden. Ja, auch der Saturn wird bald fliegen. Momentan ist das Wetter wieder ein bischen kühler geworden. Da macht der Modellbau wieder richtig Spaß! So vergeht der Abend wie im Fluge. Wir freuen uns schon auf den nächsten.
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12.06.2017 - Hurra, es ist geschafft! Die Kabinenhaube ist am Rumpf befestigt. Bis diese dran war, musste viel nachgeschnitten werden. Mit vielen kleinen schwarzen Schrauben wurde diese dann angeschraubt. Das Ergebnis sieht toll aus. Dies bestätigen mir einige Kollegen, welche wieder in den Bauräumen sind. Dazu habe ich heute nochmals den ganzen Abend benötigt. Abschließend wird heute noch der Motor angeschraubt. Nächsten Abend geht es weiter mit diversen Kleinarbeiten und schlussendlich mit dem Anlageneinbau. Der Erstflug ist bald in Sicht.
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Simon baut bei uns in den Bauräumen.

27.01.2017 - und Simon war wieder leichtsinnig und hat sich aus Tschechien eine L39 mit 2 Meter Spannweite kommen lassen. Eine Kiste voll Holz mit nummerierten Teilen, jede Baugruppe verpackt in eine Plastiktüten. Kein Bauplan dabei. Statt diesem einige Explosionszeichnungen. Bauen nach Zahlen ist angesagt. Die Teile können mit etwas Weißleim zusammen gesteckt werden und so ist nach kurzer Zeit das Vorderteil der einen Rumpfhälfte schon auf dem Baubrett zusammen geklebt. Wenn man sieht, wie schnell das heute gegangen ist, kann es ja nicht lange dauern, bis der Flieger fertig ist. Doch sind wir gespannt, was da noch alles getan werden muss. Wir berichten weiter...

04.02.2017 - ich bestaune die Eselsgeduld von Simon. Schon viele Abende bringt Simon an seinem Mamutpuzzle zu. Die meiste Zeit verbringt er hierbei mit der Suche nach dem passenden Teil. Leider sind keine Nummern auf den Teilen und eine Baubeschreibung wurde nicht geliefert. Einige Screenshots sind alles, was den vielen Teilen beiliegt. So hat er nun schon die zweite Rumpfhälfte zusammen gesetzt. Voller Freude stellt er fest, dass er sogar eine rechte und eine linke Hälfte gebaut hat. Ja, ein bischen Glück darf man auch beim Modellbau haben!

10.02.2017 - die Kiste von Simon wird langsam leer und das Gerippe wächst. Da Simon auch wochentags baut, ist es immer wieder spannend den Stand vom Bau zu sehen. Ich denke aber, nachdem das Gerippe zusammen ist, geht die Arbeit beim Beplanken erst richtig los.

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13.02.2017 - Simon hat heute seine neue Corsair dabei. Ein toller ARF - Flieger von Black Horse. Verbaut ist ein OS-Boxer. Simon streicht heute den Innenraum vom Motor- und Tankraum mit Harz aus. Dann ist der Flieger schon fast flugfertig für die anstehende Saison.

10.05.2017 - Simon ist mal wieder auf Montage. In seiner Abwesenheit habe ich mal wieder ein Bildchen von seiner L39 geschossen. In der Ferne kann er dann sein Werk betrachten und eifert dann sicherlich wieder darauf hin, seine L39 weiter zu bauen. Doch da ist noch eine Menge Arbeit dran und keiner nimmt sich bislang ein Herz und baut an seinem Flieger weiter. Das Rumpfgerippe ist zusammen und ein Seitenteil ist mit 1,5mm Balsa beplankt. Den Rumpf will er dann mit Glasgewebe überziehen. Doch wie schon gesagt, das kann noch ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen.

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Michael baut seine FW190 bei uns.
06.03.2017 - und auch Micha ist mit dem Bau der FW-190 weiter gekommen. Heute bearbeitet er mit dem Schnitzmesser den bulligen Rumpf. Dicke Bretter wurden Angeklebt und müssen nun zugeschnitten, zugefeilt und mit Schmirgel geglättet werden. Gegen Feierabend sieht der Rumpf schon recht gut aus.
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Andreas ist auch wieder bei uns.
06.03.2017 - einige Zeit hat Andreas über den Winter seinen Platz für die Kollegegen freigehalten. Nachdem dieser wieder frei ist, baut er an seiner kleinen L39 weiter. Die pneumatischen Einziehfahrwerke werden herausgeschmissen und durch elektrische ersetzt. Hier kommen nun die el-050 zum Einsatz. In den Tragflächen hat er die Mechaniken schon eingebaut. Heute besprechen wir den Einbau vom Bugfahrwerk.
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Joachim ist regelmäßig in den Bauräumen.

02.05.2017 - Joachim  hat sich uber den Winter eine Lunak zugelegt. Diese Modell ist ein recht großer Brocken. Bevor er diesen jedoch gleich an die Schleppmaschine hängt, richtet er erste mal einen alten Segler von mir. Eine ca. 20 Jahre alte ASW-20 wird wieder auf Vordermann gebracht. Heute lötet er alle Servokabel vom alten MPX-System um auf JR. Nachdem der Empfänger eingebaut ist wird der Flieger zusammen gebaut und programmiert. Dominik wird dann noch den Lehrersender programmieren und ihm dann bei den ersten Schleppflügen behilflich sein. Abschließend kleben wir noch, die Zuhause vorbereiteten Folienschnitte, auf den Segler. Erstaunlich, wie eine Kennung und einige Schriftzüge den Segler aufwerten! Erinnerungen an ausgedehnte Segelflüge aus der Vergangenheit kommen wieder hoch. Mal schauen, ob dies nächstes Wochenende auch so ist.

08.05.2017 - Joachim hat die letzten Abende unseren neuen Vereinssegler gerichtet. Viele Jahre lag die ASW-20 bei mir in der Garage und wartete auf den Neuaufstieg. Zuletzt hatte diese beim schnellen Überflug über den Modellflugplatz einige Zweige vom Baum mitgenommen und dabei die Flügelvorderkante beschädigt. Fachmännisch repariert, geputzt und mit neuen Folienschnitten versehen, erstrahlt die ASW heute wieder und wartet nun auf den F-Schlepp. Mit einem Schüler -  Lehrer - System möchten wir unsere Neulinge dafür begeistern. Ein MPX - Sender, schon umgebaut auf die Gasandersherumflieger, hatte ich noch rumliegen vom Schulbetrieb. Natürlich gibt es dazu die Vorbauchauflage für den Sender. Wir sind ja nicht alle Daumenknüppler. Nun warten wir nur noch auf schönes Wetter. Dann kann es endlicht los gehen!

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Mauri stellt uns seine neue Lady vor.

Spät im Jahr hat sich auch bei mir eine Neuigkeit ergeben: auf der Suche nach einem GFK Jet bin ich über zahlreiche Optionen gestoßen. Zuletzt entschied ich mich gegen die PC9 mit Turbo-Prop – evtl später. Finanziell auch wirklich eine Herkulesaufgabe. Mit einem kleinerem Budget ging´s auf die Suche.

Die „Neue“ Lady im Modellbau-Hangar hört auf den Namen VIPERJET und ist diejenige von Skymaster in der 2m Version. Diese war einige Wochen in Frankreich inseriert – zuletzt gab es ein Treffen im IKEA Freiburg. Ein wahres Schnäppchen wenn man bedenkt, dass die Turbine, sowie der Rest nagelneu ist. Im Deal mit Jessica mussten jedoch 2 Modelle weichen. Ich habe den Jet in der ARF Version entstanden. Lediglich der Innenausbau war noch zu erledigen. Mittlerweile habe ich einige Abende damit verbracht, den Ausbau zu vollenden. Alle Brettchen sind aus Pappelsperrholz entstanden und mit einem Strukturlack versehen. Als Turbine kommt eine nagelneue Kingtech K100G rein (war bereits enthalten).  Das Fahrwerk ist von Skymaster (Scale) und „leider“ pneumatisch. Hat mich bereits einiges an Energie gekostet. Nun bin ich jedoch im Bilde. Trotzdem würde ich mich in Zukunft eher für die elektrische Seite entscheiden. Die neue Powerbox Mercury leistet hervorragenden Dienst und besitzt einen integrierten Doorsequenzer. Nun steht noch das Auswiegen und platzieren der Akkus aus: dies wird hoffentlich die nächsten 2 Wochen passieren. Dafür habe ich nun von XICOY die elektrische CG-Waage gekauft. Diese passt für 2- oder 3 Bein Modelle (bis 50kg) perfekt. Somit sollte der CG gut austariert sein.

Gern leihe ich diese den Kollegen aus – falls Bedarf.

Ein paar Eckdaten:

-          2.1m Spannweite
-          Hersteller Skymaster in Voll-GFK
-          Fahrwerk Skymaster pneumatisch
-          Scale Cockpit und Pilotenpuppe
-          Powerbox Mercury (hier kann ich die Wechselakkus aus der Edge verwenden)
-          2 x Jeti Rsat Satelliten
-          Hoppertank und Haupttank aus GFK
-          Turbine 10kg Schube Kingtech K100G

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Zu den Öffnungszeiten über die Wintermonate.
Wochentags 17:30 - 20:00.

Folgende Personen sind Schlüsselhalter und übernehmen somit die Aufsicht in den Bauräumen.
Andreas stellt sich am Montag zur Verfügung.
Klaus übernimmt den Donnerstag.
Gerhard ist am Freitag in den Bauräumen.
An den Wochenenden können die Schlüsselhalter angesprochen werden, um zusätzlich gemeinsam zu Bauen.
Ein Dankeschöne an die Kollegen.

Für die Nutzung der Bauräume gibt es ein entsprechendes Schreiben, welches bei der Benutzung der Bauräume unterschrieben werden sollte.

Wir haben in den Bauräumen umfangreiches Zubehör und Baumaterialien. Diese können von Vereinsmitglieder zum Selbstkostenpreis gekauft werden. Hierzu gibt es im Mitgliederbereich eine Liste mit den Preisen.

An dieser Stelle wird immer mal wieder von den Aktivitäten aus den Bauräumen und auch von Zuhause berichtet. Umfangreiche Bauberichte werden gesondert aufgeführt.

Momentan bauen folgende Kollegen bei uns in den Bauräumen. Bitte auf den Namen klicken dann seid ihr an der entsprechenden Stelle im Bericht.
Gerhard Stand 10.01.2017
Michael Stand 09.01.2017
Andreas Stand 09.01.2017
Klaus Stand 14.11.2016
Simon Stand 29.12.2016
Rolf Stand 09.12.2016
Joachim Stand 09.01.2017

Gerhard

07.10.2016 - unser Peter hat dieses Saison einen Motorspatz wieder zum Fliegen erweckt. Dieser wurde noch auf dem Bohlinger Flugplatz von Markus geflogen und wanderte nach vielen Jahren in den Besitz von Peter. Das Modell habe ich ca. 1980 gebaut. Somit hat der Motorsegler nun über 35 Jahre auf dem Buckel. Damit stimmt sehr wohl die Behauptung "Holz lebt fast ewig, wenn man es immer streicht". Leider hatte er beim letzten Flug etwas Pech und so landen dann die Tragflächen heute bei mir auf dem Bautisch. Die Flügel sind noch mit Seide bespannt und wurden mit Spannlack gestrichen. Diese wird als erstes entfernt und das Gerippe freigelegt. Am gebrochenen Flügel wird dann das Profil abgenommen. Ziel ist es die Rippen wieder im Rippenblock zu erstellen. Zuhause werden dann erst mal die Holme 10x5mm besorgt. Dann kann es am nächsten Abend weitergehen.

12.10.2016 - Auch der Rippensatz vom Motorspatz macht Fortschritte. Die Sperrholzrippen wurden von der heilen Tragflächenhälfte abgenommen und ein Block von 20 Rippen aus 2mm Balsa hergestellt. Mit M3-Gewindestangen zusammengespannt wird heute die Kontour schon mal auf Form gebracht. Das es schon wieder 20 Uhr ist, geht es eben am Freitag wieder weiter.

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19.10.2016 - heute besucht uns Rolf in den Bauräumen. Er möchte zukünftig auch bei uns am Freitag bauen.  Damit sind nun alle 4 Plätze belegt. Wenn nun noch jemand hinzu kommt, müssen wir den Platz wieder nach dem Bauen abräumen und unser Baubrett auf die Ablagetische ablegen.

Auch mit der Reparatur vom 5-Meter Motorspatz bin ich weiter gekommen. Der Rippensatz wurde im Block erstellt und die fehlende Nasenleiste und Endleiste wieder angesetzt. Unter die Endleiste habe ich gleich wieder die Beplankung geklebt. Der untere Hauptholm 10x5mm wurde geschäftet und dann 2 Hauptholme 5x5mm versetzt angeklebt. Das sollte auf jeden Fall halten. Während der Trockenzeit wird schon mal ein Keil auf der Kreissäge gesägt. Dieser wird dann unter der Endleiste unterlegt, damit der Flügel die gewünschte Schränkung bekommt. Nachdem die angesetzten Holme trocken sind, können alle Rippen eingepasst und danch eingklebt werden. Abschließend wird noch schnell der obere Hauptholm aus 2 Kiefernleisten 5x5mm eingesetzt. Auch dieser ist in der gleichen Art geschäftet, wie der untere Hauptholm. Natürlich an einer anderen Stelle. Für heute habe ich mein Soll erfüllt. Es wird noch schnell das Werkzeug versorgt und der Arbeitsplatz aufgeräumt. Soviel Zeit muss sein. Am Freitag geht es weiter.

24.10.2016 - mittlerweile wurde die Tragfläche vom Spatz unten mit 2mm Balsa beplankt und alle Aufleimer angepasst und eingeklebt. Heute wird der Flügel auf dem Baubrett aufgespannt und an der Hinterkante den Keil für die Schränkung unterlegt. Die Endleiste wird eben zu den Rippen geschliffen und die Nasenleiste schräg, damit die Beplankung schön anliegt. Dann kann die Nasenleistenbeplankung mit Weisleim aufgeklebt werden. Anschließend noch die Endleistenbeplankung und abschließend die Aufleimer und die Beplankung am Knick. Alles liegt schöne auf und kann trocknen. Gerade haben wir das noch vor 20 Uhr geschafft. Ein bischen Reinemachen und das war es dann auch schon wieder.

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26.10.216 - An der zweiten Tragfläche wird ebenfalls ein 25mm breiter Streifen der Aufleimer herausgeschnitten und gleich ein Balsastreifen eingeklebt. Nachdem die zahlreichen Stecknadeln vom letzten Bauabend entfernt sind, werden die Übergänge eben geschliffen. Dann werden die Querruder an beiden Tragflügel angezeichnet. Mit der Laubsäge und eine rundverzahnten Sägeblatt werden die Querruder herausgeschnitten. Dann soltlen nur noch die überstehende Rippen eben geschliffen werden. Doch, da es schon wieder Feierabend ist, verschieben wir das auf das nächst Mal.

30.10.2016 - schlechtes Wetter für den Modellflug, super Wetter zum Bauen.  Heute werden die Querruder fertig gestellt. An den Tennflächen kommen harte 5mm Balsaleisten hin, stirnseitig 3mm Pappelsperrholz. Als Endrippe kommt eine mit 3mm Birkensperrholz hin. Den Randbogen möchte ich nicht mehr festkleben. Dieser wird mit 2 Nylonschrauben angeschraubt. Dann kann man die Fügel besser bespannen und bei der Lagerung stören die Randbögen nicht mehr. Die Aussparungen an den Störklappen sehen auch nicht schön aus. Diese werden etwas größer ausgeschnitten und dann auf die Bremsklappe ein Streifen aus 2mm Sperrholz geklebt. Nun gefällt das auch mir. Der nächste Schritt wäre dann der Einbau der Rudermaschinen für Querruder und die Bremsklappen. Im Bereich der Bremsklappen schneide ich an der Unterseite schon mal auf und entferne die alten Bowdenzüge. Das war es wieder für heute. Noch schnell ein Notizzettel für mich geschrieben: Servokabel, Rudermaschinen. Dann kann es am nächsten Abend wieder weiter gehen.

02.11.2016 - und heute geht die Arbeit flott von der Hand. Die am letzten Abend angeklebten Randbögen werden ebengeschliffen. Ebenso die Querruder. Mit Klebeband werden diese schon an den Flügel angeklebt. Dann sieht das schon mal aus, wie ein Flügel mit Qurerruder. An der Unterseite der Tragflächen werden einige Stellen an der Beplankung ausgeschnitten, damit ich Bohrungen anbringen kann für die Servoleitungen. Nachdem die Kabel eingezogen sind wird die neue Beplankung zugeschnitten und wieder hineingeklebt. Eine Öffnung bleibt nun offen für die Rudermaschine der Bremsklappen, die zweite öffnung ist dann für die Querrudermaschine. Und schon ist es wieder nach  20 Uhr. Das nächste mal geht es weiter mit dem Einbau der Rudermaschinen. Die rote Bügelfolie ist bestellt. Ein Ende ist bald in Sicht. Ein neues Projekt wartet schon auf den Beginn.

Außerdem sind heute noch Simon und Joachim in den Bauräumen. Simon passt das Schubrohr in seinen PAF - Sting ein. Joachim hatte am Wochenende einen Einschlag mit seinem Segler am Hang und bringt den heutigen Abend mit Reparaturarbeiten zu.

04.11.2016 - eine Arbeitswoche ist wieder vobei und das Wochenende wird mit etwas Modellbau eingeleitet. Heute werden die Halterungen für die Rudermaschinen hergestellt. An diese werden dann die Rudermaschinen angeschraubt. Mit 4 Schrauben wird dann die gesamte Einheit in den Flügel geschraubt. Zuerst werden nun aber die Tragflächen mit roter Solartexfolie bespannt. Die Sendung ist heute eingegangen. Leider war ich noch nicht Zuhause, um die Folie in die Bauräume zu bringen. Nicht so schlimm. Für heute ist es eh schon wieder Zeit die Heimreise anzutreten.

07.11.2016 - heute ist Simon, Joachim, Andreas und ich anwesend. Nachdem der Flohmarkt bei den Kollegen aus Aach doch sehr überschaubar war, werden heute wieder die Modelle verstaut. Simon erledigt heute den Einbau der ezfw an seinem Sting. Joachim hat am Flohmarkt eine Mustang gekauft. Diese wir heute umgebaut auf Elektroantrieb. Nachdem noch kleine Nacharbeiten am Motorspatz erledigt sind, beginne ich heute mit der Bespannung. Dieses natürlich wieder im gleichen Farbton, wie schon vor gut 35 Jahren. Nur mit dem Unterschied, damals war er Seide und Spannlack. Heute ist es Solartex Bügelfolie. Wenn Andreas heute nicht einige Lackierversuche an seinen Wirbelkeulen gemacht hätte, könnte man sogar den Zusatz "geruchsfrei" hinzu fügen.

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09.11.2016 - und schon beweist sich mal wieder, wie toll sich die Solartexfolie von robbe verarbeiten lässt. Gerade mal 2 Abende und schon sind 5 Meter Folie verarbeitet. Das Ergebnis ist einfach genial und schon sieht die Oberfläche aus, als wäre die Tragfläche mit Seide bespannt. Nur mit dem kleinen Unterschied, der Arbeitsaufwand ist wesentlich geringer.

13.11.2016 - nachdem wir am Samstag noch auf dem Modellflugplatz waren, finden wir uns heute zu viert in den Bauräumen ein. Die Rudermaschinenbefestigungen wurden das letzte Mal noch grau lackiert. Die Kabel sind angelötet und mit Schrumpfschlauch versehen. Nachdem die Mittelstellung mit dem Servotester eingestellt ist, können die Rudermaschinen dann mit samt dem Deckel an der Tragfläche festgeschraubt werden. Ich denke, noch ein Abend, dann ist es geschafft und ich kann mich endlich meinem neuen Projekt widmen.

Momentan bin ich an der Vorbereitungen für das nächste Vereinsprojekt.

Und Zuhause baue ich an meiner G91 weiter.

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Michael

12.10.2016 - wir begrüßen einen neuen Kollegen in den Bauräumen. Pünktlich zur Winterzeit beginnt Michael den Bau einer FW-190 mit 1600mm Spannweite. Da er sehr viel weltweit unterwegs ist hat er sich diesen Bausatz in Schottland gekauft. Dies kann er bereits festellen, als er ein passendes Bett mit 4,5mm Stärke sucht. Das hat im Bausatz leider gefehlt. Ein Reststück ist beim Bausatz leider auch nicht vorhanden, aus welchem man das Teil herstellen kann. Vielleicht ein 1,5mm und ein 3mm Balsabrett zusammen verleimen? Ja, so kann es gehen, wenn man sich aus fremden Ländern etwas mitbringt.

25.10.2016 - auch Michael ist weiter gekommen mit dem Bau der FW-190. Die Seitenteile wurden mit den Spanten zusammengeklebt. Der Motorspant ist schon entsprechend schräg, um den Motorzug auszugleichen. Stolz zeigt Micha den erworbenen OS Viertakter. Der rechte Tragflügel wird schon mal aufgebaut. Die Fahrwerksbefestigung scheint recht labil zu sein, meint Micha. Dabei kommt uns die Idee, mal ezfw mit einer verlängerten Drehachse herzustellen damit man die Kräfte besser in den Traglfügel einleiten kann. Ansonsten verläuft der Abend sehr ruhig und wir sind danach richtig entspannt.

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26.10.2016 - das rechte Gerippe der FW-190 liegt auf dem Bautisch. Und danach folgt auch schon die Linke Tragfläche. Voll entspannt klebt Micha alle Klebestellen nach. Nebenbei wird immer noch ein bischen geplaudert und so vergeht die Zeit sehr schnell. Er muss nun einige Tage auf Montage. So wird der Bautisch gegen Feierabend vorbildlich abgeräumt.

13.11.2016 - das Gerippe der Tragflächen ist soweit aufgebaut und Micha bring die Nasenleiste in Form. Über diese wird dann die Beplankung gezogen. Nebenbei bleibt immer noch etwas Zeit die Konversation zu pflegen. So vergeht die Zeit im Handumdrehen. Heute räumt er das Baubrett und legt alles auf seinem Ablagetisch ab. Er muss wieder einige Tage auf Montage.

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09.01.2017 - über die Feiertage wurde in den Bauräumen fleißig gebaut. Schon den letzten Abend hat Micha die 3mm Beplankung an die Rumpfseitenteile angesetzt. Heute versucht er diese um die Rumpfspanten zu biegen. Doch da enstehen schon die ersten Risse. Diese werden wieder mit Uhu-hart geklebt und der nächste Versuch erfolgt nun mit gewässerten Seitenteilen. Dann sind die Seitenteile doch flexibler und es sollte so klappen. Drücken wir ihm dabei die Daumen.
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Andreas

19.10.2016 - auch Andreas hat ein Reparaturprojekt auf dem Bautisch. Das Modell hat einige Flugstunden hinter sich. Mittlerweile habe sich die Scharniere aus den Landeklappen gelöst. Diese werden wieder erneuert und dabei gleich die Ruderanlenkung verbessert. Die elektrischen Einziehfahrwerke liegen bei mir zuhause auf der Werkbank. Diese werden umgebaut auf den neusten Technischen Stand.

25.10.2016 - Andreas hat heute wieder sein Notebook dabei. Er konstruiert die Wirbelkeulen für die F9 und fräst anschließen die Einzelteile. Diese will er dann mit Styropor auffüllen und dann auf die entwprechende From schleifen. Dann noch mit GFG überziehen, spachteln, füllen, schleifen. Dann kann auch schon eine Negativform davon hergestellt werden. Klingt momentan recht einfach. Mal schauen, wie lange dies geht, bis es umgestzt ist.

02.11.2016 - Andreas stellt heute die Servobefestigungen für die Panther her. Auch diese wurden wieder auf der CNC-Fräse hergestellt und werden heute mit den Rudermaschinen zusammen montiert.

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13.11.2016 - Andreas hat sich an den letzten Abenden mit den Wirbelkeulen der Panther beschäftigt. Diese wurden aus Sperrholz gefräst, mit Styrodur aufgefüttert und in Form geschliffen. Eine Lage GFK, mehrer Schichten Spachtel und viel Schleifarbeit. Dann war auch schon die Wirbelkeule fertig für den Abguss. Das geschieht heute. In eine Holzform wird dünnflüssig Gips angerührt und eingefüllt. Damit die Keule nicht aufsteigt, wird diese mit Anschlägen, Leisten und Unterlagen gesichert. Nun kann der Abguss mehrer Stunden trocknen. Ich bin schon gespannt auf das Ergebnis. 

19.12.2016 - manchmal beneide ich die Eselsgeduld von Andreas. Er hat die Ruhe weg! Nachdem er eine Form aus Gips für die Wirbelkeulen erstellt und schon 2 Hälften in GFK laminiert hat, konstruiert er ein Rahmen am CAD und fräst diesen heute. Damit können nun die 2 Teile passgenau zusammen gesetzt werden. Klasse gemacht Andreas.

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09.01.2017 - Andreas hat seine Wirbekeulen soweit fertig, dass diese gespachtelt und gefüllt werden können. Daran verkünstelt er sich nochmals den ganzen Abend. Ja, wenn man den ganzen Tag bei der Arbeit programmiert, braucht man am Abend einen Ausgleich. Da ist Spachteln und Schleifen gerade richtig. 
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Simon

13.11.2016 - auch der Sting von Simon nimmt langsam Gestalt an. Die Trubine ist eingebaut, das Schubrohr und die ezfw sind drin. So kann heute schon mal der Schwerpunkt kontrolliert werden. Der Flieger ist schon recht schwer und so kommt heute nochmals 1kg in der Nase hinzu, damit der Schwerpunkt stimmt.

14.12.2016 - Simon war einige Wochen auf Montage. Braun gebrannt kommt er heute wieder zu uns in die Bauräume. Als kleineres Zwischendurchprojekt hat er seine Spitfire mitgebracht. Das Fell wird am Flügel abgezogen und kleinere Reparaturen erledigt. Und schon ist es auch wieder Zeit zu gehen. Er muss noch einige Einkäufe erledigen.

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22.12.2016 - Simon hat wieder zugeschlagen! In einer Mail schreibt er Nachfolgenes: hab was angestellt....., aber hast neue Nahrung für die Homepage. Eine P40 von Seagull. Deine hab ich nicht gefunden, darum etwas größer, 203cm Spannweite und hoffentlich unter 7kg.... Motor Rotomax 1.20 mit 8-10s. Hoffe 8s reicht!!! Die Klappenscharniere aus Plastik hielt ich für "unbrauchbar", darum am Pc neue gezeichnet und gefräst. 1,2mm gfk. macht ein besseren Eindruck. Servos sind Corona 8kg auf Quer, Klappen, Seite, ezfw und 2x 5kg auf Höhe. Das ezfw....naja....es war halt dabei😏 - etwas Fett dran, dann hält es vielleicht 10x raus/rein😂.

Das Höhenleitwerk habe ich fest verklebt, Umbau auf abnehmbar war mir nicht sinnvoll. Motordom ist 3mm Sperrholz mit Verstärkung, da sollen dann auch die Akkus rein. Wegen dem grossen Spinner hoffe ich auf eine 20x6 oder 8 Luftschraube. Werd ich sehn wie hoch der Strom wird. Regler wird wohl ein Turnigy 80a 8 bis 12s....denke mit 6s komm ich leider nicht hin😐

Fliegen wird der Fleiger so schnell denk nicht, muss am 7.1. wieder nach Puerto Rico bis Ende Januar. Geld für den nächsten Flieger verdienen😂. Möchte noch ne Corsair mit 2,30m für den OS Boxer.

Bis bald.

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Bis zum Jahreswechsel - zwischen den Tagen waren die Bauräume rege besucht. Simon hat seine neue P40 dabei. Jetzt kann ich den Flieger endlich mal genauer unter die Lupe nehmen. Besonderes Interesse habe ich natürlich an den drehbaren ezfw. Die Mechanik hat sehr viel Spiel, das Alu ist weich, die Räder halten nicht die Spur. Kurz gesagt: mit diesen Mechanken ist der Flugbetrieb nicht möglich. Simon entscheidet sich nach kurzer Zeit dafür, das Fahrwerk starr einzubauen. Schade darum. Da hätte der Hersteller lieber die Fahrwerke weg gelassen. Die Motorhaube ist auf den ersten Blick schön gemacht. Leider wurde dabei der Motorsturz vergessen. Zwischen Spinner und Haube entsteht ein hässlicher Spalt. Die Anlenkungen der Landeklappen hat Simon neu hergestellt. Die beiliegenden waren nicht zu gebrauchen. Den Elektromotor hat er mittlerweile wieder zurück geschickt. Ab 50 Ampere Strom hatte dieser immer wieder Aussetzter. Der Preis war zwar absolute Spitze - der gelieferte Gegenwert eher bescheiden. Und wieder mal bewahrheitet sich der Spruch: wir sind viel zu arm, um was billiges zu kaufen.
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Klaus
14.11.2016 -  Klaus berichtet von Zuhause aus seinem Bastelzimmer. Er wollte am Flohmarkt in Aach erst nur einige Modelle verkaufen. Dies hat ja auch prima geklappt. Seine Modelle gingen im Handumdrehen weg. Doch dann ist ihm gegen Abend noch ein Schnäppchen über den Weg gelaufen, bei dem er nicht wiederstehen konnte. Nun hat er sich ein neues Schalentier gekauft. Es ist ein F3A - Orca mit 3940mm Spannweitet. Man beachte das geringe Gewicht von nur 2263 Gramm. Da können wir schon auf die ersten Flugtage gespannt sein. Gut gemacht Klaus!
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Rolf

18.11.2016 - Rolf hat sich vorgenommen, nun jeden Freitag beim Modellbau in den Bauräumen anwesend zu sein. Momentan repariert er einen Salto. Bei diesem Modell ist die Tragfläche gebrochen. Fachmännisch hat er den Bruch wieder zusammen gesetzt und entsprechend verstärkt. In der Trockenzeit renoviert er eine LS3 von Multiplex. Heute wird an den Tragflächen schon mal die Folie abgezogen und eingebaute Rudermaschinen ausgebaut. Richtig gemütlich ist es heute wieder. Aus dem Radio ertönen Oldtimer aus unserer Jugendzeit. Zwischendurch wird ein bischen geplaudert. Mit anderen Worten gesagt: Entspannung pur!

09.12.2016 - heute bespannt Rolf das erste Mal seine Tragflächen mit Bügelfolie. Er hat schon einige Male bei uns zugeschaut und legt sofort los. Er verwendet Oracover Folie in der Farbe weis. Nach 2 Stunden sind beide Tragflügel bespannt. Er nimmt noch rote Folie nach Hause, um die Querruder noch zu überziehen. Dann können wir ja schon auf das Ergebnis am nächsten Freitag gespannt sein.

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Joachim

09.12.2016 - und Joachim ist auch wieder mal in den Bauräumen. Er war fleißig Zuhause und hat seine Luna schon weitgehend fertig gestellt. Heute werden die Ruderhörner eingeharzt. Hierfür benötigt er etwas 24-Stunden Harz aus den Bauräumen. Ist ja schon eine tolle Sache, wenn man alles verfügbar hat. So habe ich auch kurz zuvor noch schnell die Schutzhandschuhe besorgt und einige Balsabretter wieder eingekauft. Diese waren nicht mehr an Lager. Dies funktioniert auch nur so, weil die Kollegen auch regelmäßig die entnommene Ware brav bezahlen.

09.01.2017 - die letzten Arbeiten an der Lunak werden heute erledigt. Die EWD wird nachkontrolliert. Diese sollte bei 0,5 Grad liegen. Gemessen wird ca. 1 Grad. Der Schwerkpunkt wird angezeichnet und das Modell ausgewogen und noch einige Kleinarbeiten werden heute erledigt. Dann kann das Modell eingelagert werden, bis die Flugsaison wieder beginnt. Joachim widmet sich nun seiner Spitfire im heimischen Bastelraum. Vielleicht sehen wir ihn bald wieder bei uns. So alleine Zuhause ist es doch langweilig.

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Wir bauen im Verein den Saturn von robbe.

Hier geht es zum Berichtsende.

Ja es ist schon eine Ewigkeit her, da waren wir noch jung und knackig. Da haben wir noch Modelle mit richtig lauten Verbrennermotoren gebaut. Es zählte nur Leistung und Drehzahl und wir hatten einen heiden Spaß dabei. Ein solches Modell war der Saturn von robbe. Der Saturn war, nach dem Mäxi, recht wenig bekannt und beliebt, da der Motor hängend eingebaut war. Heute mit den Elektromotoren ist dies ja kein Problem mehr. Daher soll es dieses Modell sein. Ein weiterer Anlass waren die alljährlichen Eigenbaumodelltreffen in der Schweiz. Einem solchen Treffen wollte ich schon lange mal beiwohnen. Wenn man die Bilder samt Berichte in den Fachzeitschriften liest kommen doch viele alte Erinnerungen hoch. Nachdem ich dies in unserem Verein bekannt gegeben habe, wurden sofort einige Kollegen wach und haben die Absicht geäußert: an diesem Bauprojekt möchten wir teilnehmen!
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Und so wurde erst mal ein alter Saturn - Bauplan samt Baubeschreibung bei ebay ersteigert und dieser gleich digitalisiert. Einige Stunden waren notwendig um die Teile vom Bauplan abzuzeichnen und für die Fräsmaschine vorzubereiten. Ebenfalls wurden gleich mal ein Bauplan ausgedruckt und dann konnte der Bau vom Prototyp auch schon gestartet werden.
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16.11.2016 - heute starte ich mit dem Bau vom Rumpf.  Als Baumaterial verwenden wir hauptsächlich wieder 3mm Pappelsperrholz. Aus gewichtsgründen wurden an den Rippen Aussparungen angebracht. Beim Rumpf haben wir darauf verzichtet, weil ja nur ein Teil aus Pappelsperrholz ist. Der Rumpfrücken und der Boden besteht eh aus Balsa, welches dann verrundet wird. Es wird also das Programm geladen, der Nullpunkt aufgenommen und schon kann der Fräsvorgang gestartet werden. Während Teil für Teil gefräst wird, können die Einzelteile schon mal mit Schmirgel verputzt werden. Ich bin immer wieder erstaunt, wie die Teile danach zusammen passen. Besonders genial finde ich die Zickzak -Trennstelle am Rumpf. Wenn man diese manuell erstellt, müsste man viel Zeit investieren, bis diese so passt. Heute bleibt nur noch etwas Trennfolie auf das Baubrett aufzulegen und die Trennstelle mit Weisleim zusammenzukleben. Dann ist auch schon wieder Feierabend und es kann erst wieder Freitag weitergehen.

18.11.2016 - immer wieder erstaunlich, wie die gefrästen Teile zusammen passen, wenn diese von der CNC - Fräse kommen. Es bereitet dann richtig Spaß die Einzelteile zusammen zu stecken und zu kleben. Dies geschieht mal wieder mit Weißleim. Mit Hilfe einiger Gummiringe werden dann die Rumpfseitenteile zusammengespannt, bis diese angetrocktet sind. Kaum sind die Spanten einigermaßen fest, werden schon an der Unterseite die 5x5m Holmgurte eingeklebt und an der Oberseitet nochmals Streifen mit 3x10mm eingeschoben und verklebt. Diese wurden aus Pappelsperrholz geschnitten. Im vorderen Bereich werden dann Balsaleisten aus  10x10mm eingepasst und hinein geklebt. Dort wir später der Platz für den 6S-Lipo, bzw. der Tank beim Verbrenner sein. Das Rumpfunterteil ist danach schon wieder trocken, kann eben geschliffen und noch schnell der Rumpfboden aus 3mm Balsa angeklebt werden. Das hat ja gerade noch gereicht, vor dem Feierabend.

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21.11.2016 - da ich Zuhause auch etwas Modellbau betreibe, stelle ich mir erst mal etwas Material und Werkzeug zusammen. Ist doch klar, dass man seine Utensilien nie dabei hat, wenn man diese benötigt. Dann kann es mit dem Bau vom Saturn - Rumpf schon wieder weiter gehen. Der zuletzt angeklebte Boden wird eben gehobelt und gleich verrundet. Dann können die oberen Seitenteile aus leichtem 5mm Balse zugeschnitten und angepasst werden. Wieder mit Weißleim und einigen Stecknadeln werden die Teile an die richtige Stelle platziert. Eine größere Herausforderung bildet das Vorderteil. Aber wir haben ja eine tolle Kreissäge. Also kurzerhand das Sägeblatt um 45 Grad geschwenkt und von eine 10er Balsabrett eine Formleiste abgesägt. Noch kleinere Anpassarbeiten, dann kann auch schon die Leiste angeklebt werden. Da ich aber den Deckel abnehmbar, für den Lipo, gestallten möchte, wird an dieser Stelle kein Weißleim aufgetragen. Dann haben wir es auch schon wieder für heute. Reinemachen, einige Bildchen für die HP und schon wieder treten wir die Heimreise an. Mit wir ist gemeint Andreas und ich.

23.11.2016 - es ist schön ruhig heute in den Bauräumen und keine Ablenkung vorhanden. Also wird gleich mal die vordere Abdeckung aus leichtem Balsa zugesägt, angepasst und angeklebt. Danach werden gleich die 2 Abdeckungen am Rumpfrücken in Form gebracht und mit Weißleim und mit einigen Stecknadeln fixiert. Danach ist auch schon wieder das Vorderteil angetrocknet, damit es bearbeitet werden kann. In den Bauräumen ist es schön warm. Da trocknen die Teile sehr schnell. Nach einiger Zeit liegt das meiste Material, in Form von Hobelspänen, am Boden und das Rumpfvorderteil ist schön verrrundet. Heute muss ich noch ein bisschen früher heim. Aber noch zuvor wird der obere Rumpfrücken angepasst und angeklebt. Das musste noch sein! Für den nächsten Abend sollte ich die Bugfahrwerkmechnik nicht vergessen. Dann kann diese angepasst werden.

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28.11.2016 - draußen bläst der kalte Ostwind. In den Bauräumen ist es mollig warm. Einige Kollegen, wissen dass ich immer Montag da bin und sind zu Besuch. Und schon geht es wieder weiter beim Bau vom Saturn - Rumpf. Bevor ich den unteren Rumpfdeckel am Motorspant anklebe, wird noch schnell die Aussparung für das ezfw heraus gesägt und die Bohrungen angebracht. Dann kann der Boden angeklebt werden. In der Trockenzeit wird schon mal der Rumpfrücken verrundet, die Kabinenabdeckung angepasst und angeklebt. Schon wieder ist der Rumpfboden trocken und kann verrundet werden. Abschließend wird heute der Styoporklotz für die Motorhaubenform zugeschnitten. Damit geht es den nächsten Abend weiter. Für heute ist schon wieder Schluss und Morgen ist Modellbau an der G91 Zuhause angesagt.

30.11.2016 - jetzt geht es darum eine Form für die Motorhaube vom Saturn herzustellen. Eine Schablone aus Sperrholz wird vorbereitet und mit dieser dann an der Styroschneide die Kontour aus eine Styroblock grob herausgeschnitten. Nachdem diese halbwegs passt wird das Teil mit 5-Minuten Epoxy an die Schnauze geklebt. Bis die Klebung trocken ist, bleibt gerade mal Zeit um schnell das Höhenleitwerk aus 10mm Balsa zuzuschneiden und die Teile zusammenzukleben. Und schon wieder ist die Zeit gekommen um der Motorhaube die entsprechende Form zu verpassen. Das geht Dank der vorhandenen Maschinen recht flott von der Hand. So ist nach kurzer Zeit schon ein Positiv für die Motorhaube entstanden, welches beim nächsten Mal mit Glasgewebe überzogen werden kann. Für heute ist Schluss. Ich möchte noch nach Hause, um an der G91 weiter zu Bauen.

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05.12.2016 - am letzten Abend wurde die Styro - Form vom Rumpf abgetrennt und eine 20mm dicke Balsaplatte darunter geklebt. Und schon wurde das gesamte Gebilde mit einigen lagen Gewebe und Epoy überzogen. So 4 Lagen 160 Grammgewebe werden es schon gewesen sein. Heute werden schon die Ränder beschnitten und die komplette Form mit dem Schwingscheifer leicht überschliffen. Im Nebenraum werden dann 5 Spritzgänge mit einem Spritzfüller durchgeführt. Abschließend mit einer schwarzen Spraydose wird noch die gesamte Form leicht angenebelt. Dieser Lacknebel soll verhindern, dann die Form beim Feinschleifen an einer Stelle durchgeschliffen wird. Während der Trockenzeit werden noch schnell Füllstücke für das Höhen- und Seitenleitwerk gerichtet und mit einigen Tropfen Weisleim angehefet. Die Füllklötze für den Übergang werden stirnseitig gut festgeklebt. Der Kleber ist schon wieder trocken und das Rumpfhinterreil kann schön verrrundet werden. Das 10mm dicke Füllteil für das Höhenleitwerk wird dann für das Foto herausgetrennt und das Höhenleitwerk eingeschoben. So entsteht ein wirklich perfekter Übergang. Das Füllteil für das Seitenleitwerk steckt momentan noch drin. Zusammen mit den Füllteilen kann dann der Rumpf bebügelt werden. Die Leitwerke können dann danach eingeklebt werden.

09.12.2016 - heute fräsen wir mal die Rippen vom Tragflügel. Und auch das ist mittlerweile nur noch Routine. Eine neue Sperrholzplatte einsetzen. Den Nullpunkt einstellen und dann nur noch den Startknopf drücken. Dann bleibt nur noch daneben zu sitzen und gelegentlich mit dem Staubsauger den Frässtaub abzusaugen. Nebebei können dann die fertigen Teile genommen und mit Schmirgel ein bisschen verputzt werden. So vergeht die Zeit und gegen Feierabend liegen alle Rippen auf dem Baubrett und warten auf den Zusammenbau. Dies können wir am nächsten Abend angehen.

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12.12.2016 - und heute bereitet der Modellbau wieder richtig Spaß. Der Flügelplan wird zurecht geschnitten, auf das Baubrett geklebt und mit Klarsichtfolie überzogen. Die Hauptholme 5x10mm werden aus einem harten 5mm Balsabrett zugesägt und auf den Plan geheftet. Nachdem die Rippen etwas nachgefeilt wurden können diese schon mit Weisleim angeleimt werden. Eine Hilfsleiste am Ende der Rippen sorgt für einen geraden Flügel. Dies geschieht gleichzeitig mit der linken und rechten Tragfläche. Und schon können die oberen Holme aufgesetzt werden. Danach werden die Endleisten aus 8x10mm und die Nasenleisten aus 10x10mm angeklebt. Es ist eine wahre Freude, wie alles so toll zusammen passt. Die mittlere Rippen werden noch nicht verklebt. Laut Plan sollen die zwei Flächenhälften stumpf zusammengeklebt werden und dann mit einem Glasseideband  überzogen werden. Das möchte ich so nicht vorsehen. Doch darüber später. Für heute ist die Zeit schon wieder vorbei und es geht nach Hause.

14.12.2016 - Simon ist wieder zurück von der Dienstreise. Und so bin ich heute nicht alleine. So geht der Modellbau heute wieder recht flott von der Hand. Da ich noch keinen Blick in Baubeschreibung geworfen habe, passe ich heute das Mittelteil der Flügel gemäß der angegebenen V-Form an und klebe diese gleich zusammen. Zwischen die Holme kommt eine Verstärkung aus 8mm dickem Pappelsperrholz. Während diese Klebestelle trocknet, wird schon mal die Verkastelung der Holme zugeschnitten, angepasst und gleich angeklebt. Mit einigen Stecknadeln wird dies dann gleich gesichert. Und schon ist es wieder Feierabend. Am Freitag geht es wieder weiter.

16.12.2016 - Rolf und ich halten heute die Stellung in den Bauräumen. Heute nutze ich die Zeit um noch die Mittelrippen einzupassen und anschließend anzukleben. Dann geht es auch schon wieder mit der Verkastelung weiter. Abschließend werden die Halteplatten für die Einziehfahrwerke verleimt. Diese können dann nächstes Mal eingeklebt werden. Immer wieder fließen kleine Änderungen beim Zusammenbau ein. Diese werden natürlich notiert und gleich im CNC-Progamm berücksichtigt. Damit sollte der nächste Frässatz dann gleich perfekt sein.

19.12.2016 - heute sind Andreas und ich in den Bauräumen. Mit dem Flügel vom Saturn geht es flott voran. An der Vorderseite der Hauptholme wurde verkastelt. Die Halteplatten für die elektrischen ezfw wurden in den Flügel eingeklebt. Am Mittelstück wurden das Messingrohr für den Flächendübel mit Uhu-Plus eingeklebt. Für die Flächenverschraubung wurde noch 3mm Buchensperrholz zugesägt und eingekelbt. Das komplette Gerippe wurde für die Beplankung schon mal leicht überschliffen, damit diese dann schön anliegt. Abschließend wurde noch die 50mm breite Endleistenbeplankung zugeschnitten und angeklebt. Erwähnt seinen noch die Fachgespräche mit Andreas nebenbei. Und schon wieder ist der Abend vergangen, wie im Fluge. Na, dann bis zum Freitag. Da hat sich Micha angekündigt.

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02.01.2017 - heute sind wir wieder vollzählig in den Bauräumen. Die letzten Beplankungen werden am Saturn -  Flügel aufgezogen. Dann noch die Aufleimer und schon ist es wieder mal geschafft. Noch einige Kleinigkeiten an der Tragfläche. Dann werde ich nochmals einen Rumpf bauen. Dieser ist dann gewichtsoptimiert. Doch darüber später. Michael und Simon sind diese Woche nochmals fleißig. Dann müssen beide wieder auf Montage und es wird wieder ruhig in den Bauräumen.

04.01.2017 - zu den Kleinigkeiten gehört auch das Ankleben der Randbögen. Dies ist am Vorabend geschehen und so können diese heute in Form gebracht werden. Wie auf dem Bauplan gezeichnet werden diese zugeschliffen. Nach einer Stunde sind diese so, wie ich mir das vorstelle. Dann geht es an die Flapsquerruder. Aus einem Balsa - Reststück wird auf der Kreissäge ein Klotz mit 30mm breite abgesägt, dann das Sägeblatt um 10 Grad schräg gestellt. Durch Umdrehen der Leiste entsteht die gewünschte Form. Nach einigen Probschnitten passt dann die Endleiste. Da die Säge eingestellt ist werden gleich noch 2 Sätze durchgeschoben und beiseite gelegt. Den restlichen Abend benötige ich, um die Schlitze für die Scharniere anzubringen und die Querruder noch passend zuzuschleifen. Nach dem gemeinsamen Reinemachen lassen wir es für heute gut sein.

16.01.2017 - soeben angekommen, wird gleich das Urmodell der Motorhaube mit 1200er Naßschleifpapier geschliffen und anschließend mit Stahlfix poliert. Eine beschichtete Spanplatte wir zugesägt und 4 Bohrungen gesetzt. Nachden die Einzelteile einmal mit Trennwachs eingestrichen wurden, kann die Grundplatte mit der Form verschraubt werden. Dann wird noch 5 x Trennwachs aufgetragen und zwischendurch immer mal wieder mit einem weichen Tuch poliert. Jetzt sieht das schon recht gut aus. Zuletzt wird nochmals eine Schicht Wachs aufgetragen. Diese hat dann Zeit bis zum nächsten Abend. Dann kann es mit dem Auftragen der Feinschicht weiter gehen. In den Trockenzeiten habe ich mich schon mal um die Flügelbefestigung gekümmert. Die Halterung für die Tragflügelschrauben werden mit den Seitenteilen verschraubt. Hierfür habe ich gleich eine Bohrlehre hergestellt. Vielleicht bringe ich die Bohrungen auch gleich beim Fräsvorgang an. Das kann ich mir ja noch überlegen. Für Heute ist das Tagesziel erreicht un des geht wieder nach Hause.

20.01.2017 - die letzte Wachsschicht wird aufgetragen auf das Urmodell und gleich noch poliert. Dann kann auch schon eine Lage Formenharz aufgetragen werden. Damit die nächste Lage sauber verbindet werden danach einige Glasfaserschnitzel darauf gestreut. Danach wird das Werk erst mal auf die Seite gelegt. Das bestellte Abachi ist eingegangen und so können als nächster Schritt die Endleisten am Flügelmittelstück zugesägt werden. Das Kreissägeblatt 10 Grad schräg gestellt und im Handumdrehen sind einige Formleisten fertig. Nun kann die Endleiste angepasst werden und die Querrudersegemente eingebaut werden. Dazu müssen noch kleine Schlitze gefeilt werden. Dann aber können auch schon die Formteile angeklebt werden. Diese geschieht wieder mit Weißleim. Gesichert werden die Klebeteile mit Klebeband.

Am Samstagnachmittag nach dem Mittagsschläfchen, wird noch 50 Gramm eingedicktes Harz auf die Form aufgetragen und einige Lagen 105 Gramm Gewebe, gefolgt von einigen Lagen 160 Gramm Gewebe auflaminiert. Nach einer Stunde wir noch abschließend ein Brettchen vorbereitet und mit eingedicktem Harz aufgesetzt. Das soll dann mal später als Standfuss dienen. Die verbleibende Zeit bis zum Abendsessen nutze ich noch um die Flügelbefestigung fertig zustellen. Das Höhenleitwerk wird zur Rumpfspitze hin ausgemessen und angeklebt. Die Flucht zur Tragfläche hin wird kontrolliert. Alles passt und kann so aushärten. Am Montag geht es weiter.

23.01.2017 - die Form für die Motorhaube wehrt sich noch ein bisschen gegen das Entformen. Mit vereinten Kräften jedoch gibt diese nach und löst sich vom Urmodell. Die Kanten werden noch etwas mit feinem Schmirgel gebrochen. Dann kann auch schon die Form wieder mehrmals eingewachst werden. In den Trockzeiten wird noch das Seitenleitwerk eingeklebt und ausgerichtet. Damit ist der Rohbau vom Saturn beendet und wir können in enigen Tagen mit dem Vereinsprojekt starten. Die ersten Motorhauben werde ich dann so nebenbei laminieren. Seid gespannt! In einigen Tagen könnt ihr über den Saturn bei den Modellbauern nachlesen.

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Montage der P40 von CMPRO. - Hier geht es zum Berichtende

Urlaubszeit - Reisezeit. Gar mancher nimmt die Strapaze der fernen Länder auf sich, liegt dort am Strand und sehnt sich innerlich nach dem heimischen Wurstsalat und einem schönen Weizenbier. Modellpiloten planen dabei ihr nächstes Modell und leben auf, wenn sie wieder Heim kommen. Mit zunehmendem Alter stellen wir jedoch fest, dass wir nicht mal unsere nächste Gegend genau kennen. Also bleiben wir in den heimischen Gefilden. Passt dann mal das Wetter für den Modellflug nicht, kommt man wie ich, auf solch eine Idee und baut ein drehbares Einziehfahrwerk. Schon einige Jahre nenne ich eine P40 von Cmpro mein Eigen. Da soll das ezfw Verwendung finden. Dieses natürlich zeitgemäß mit Elektromotor. Einige Nächte vergehen bis ich die Lösung gefunden habe, dabei sehe ich immer wieder die Szene aus dem Film Pearl Harbor vor mir, als die P40 Richtung untergehender Sonne startet. Erst wird das eine Fahrwerk eingefahren, danach das andere. So soll es auch mal mit meiner P40 geschehen.

Nachdem die Prototypen der ezfw fertig sind, werden anhand der erstellen CNC-Programme gleich mal 90 Winkel hergestellt. Da werden sich einige meiner Kunden freuen, dass ich Ihren Wunsch endlich mal erfüllt habe. Für den Antrieb bestelle ich bei Hacker den A50-16 S V3, als Regler den Master Basic 70SB und als Propeller den APC Thin Elektric 17 x 8E. Dies ist ein bewährter 6S - Antrieb aus der S12. Da ein Spinner mit 110mm Durchmesser dem Modell beiliegt sollten 17 Zoll Durchmesser für den Prop ausreichen. Der Preis ist mit über 270 Euro zwar kein Schnäppchen mehr, doch man leistet sich ja sonst nichts. Einige Tage später ist der Antrieb angekommen und kann in den Rumpf gleich eingebaut werden. Dazu muss am vorgesehenen Motorträger pro Seite 2mm herausgefeilt werden. Stirnseitig werden Füllstücke aus 3mm Sperrholz eingepasst und mit Uhu-Plus eingeklebt. Nach der Trockenzeit wird von vorne das Befestigungskreuz vom Motor auf gesetzt und mit der Schieblehre mittig vermessen. Dann wird dieses abgebohrt. Distanzen mit einer Länge von 12mm werden gefertigt und mit einem M4 Gewinde versehen. Nun kann der Antrieb angeschraubt werden. Nach der Montage vom Propeller und Spinner sieht das doch schon richtig toll aus. Als Rudermaschinen verwende ich die Dymond D7550 BB MG. Diese soliden und preiswerten Servos werden ihren Dienst sicherlich ordentlich erfüllen. Schon viele Jahre sind diese Rudermaschinen in unserem Verein eine gute Wahl.

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22.08.2016 - Heute ist der erste Bauabend. Nach der einseitigen Baubeschreibungen werden die Tragflächen zusammen geklebt. Bei der Spannweite von 185cm ist es jedoch sinnvoll die Flügel 2-teilig zu belassen. Dazu werden Sperrholzleisten gerichtet, Schlitze in den Flügel geschnitten und diese Leisten dann mittig eingeleimt. Nachdem diese dann zusammen verbohrt werden, kommt an der Gegenseite ein M5-Einschlagmutter hinein. Mit der Nylonschraube können nun die Tragflächen zusammengespannt werden. Abschließend werden heute die Scharniere einseitig und mittig in die Ruder geklebt. Dies geschieht sinnvollerweise mit  Uhu-Plus. Es gibt Kollegen die kleben die Scharniere mit Sekundenkleber hinein und wundern sich, dass die Scharniere im Biegebereich dann brechen. Das soll bei meinem Modell nicht so sein. Morgen wird dann die 2. Seite der Scharniere eingeklebt. Dann bringe ich auch die Rudermaschinen mit und beginne mit dem Einbau dieser.

28.08.2016 - eigentlich wollte ich ja heute die Rudernmaschinen einbauen. Da aber leider keine Baubeschreibung dabei ist, orientiere ich mich an der Explosionszeichnung und da habe ich auf rechts-unten geschaut. Da ist der Zusammenbau vom Höhenleitwerk abgebildet. Also werden heute die Höhenleitwerke angepasst und an den Rumpf geklebt. Da die Steckung nicht genau passt, ist da doch einige Nacharbeit erforderlich. Das mit dem lenkbaren Heckfahrwerk muss auch ein bisschen anders, als auf der Zeichnung erklärt, gelöst werden. Ohne einen kleinen Keil ist das nicht zu lösen. Dies ist eben der kleine Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Mit einmaligen Anrühren von Uhu-plus werden zuerst die Scharniere und dann die Höhenleitwerke eingeklebt. Und schon wieder ist es 20 Uhr und die Rudermaschinen sind noch nicht eingebaut. Dann geschieht dies eben das nächste Mal.

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09.08.2016 - heute möchte ich die Flächenbefestigung an der P40 realisieren. Doch bevor ich dies angehe, wird erst mal ein Gestell aus Styrodur für den Flieger hergestellt. Darin soll der Warbird in 2 Stellungen Platz finden. Der Zuschnitt erfolgt auf der Kreissäge. Die Rundungen werden auf der Styroschneide ausgeschnitten. Nachdem dies erledigt ist kann ich die Befestigung der Flügel starten. Die Flügel werden mittig ausgemessen und durch den vorderen Spant werden die Stellungen der 2 Dübel abgebohrt. Nachdem die Dübel im Flügel passen wird die Tragfläche nochmals aufgesetzt und die Lage zum Leitwerk hin vermessen. Wenn alles passt, werden die Bohrungen für die Befestigungsschrauben gesetzt. Dies zusammen mit der Zulage, an welche dann später noch die untere Abdeckung geklebt wird. Doch darüber später mehr. Die Zeit ist heute wieder wie im Fluge vergangen. Eine Skizze mit den Angaben für einige Drehteile, welche ich noch benötige, nehme ich als Hausaufgaben mit nach Hause.

01.09.2016 - Nachdem ich heute die Tragflächen der L39 wieder mal repariert habe, finde ich noch Zeit um die untere Abdeckung an den Rumpf anzupassen und mit den hinteren Anschraubeplatten zu verkleben. Länger Zeit vesuche ich die Abdeckung vorne mit einem Dübel zu arretieren. Das funkioniert leider nicht. Einen Dübel zum Stecken vielleicht? Nein - dieser kann verloren werden. Außerdem kommt da ja noch der Ersatztank hin. Schlussendlich entscheide ich mich für einen Kabinenverschluss, welcher dann in den vorderen Bereich kommt. Doch diesen zu installieren geschieht erst den nächsten Abend. Denn heute ist es schon wieder Zeit, um die Heimreise anzutreten. Es werden noch schnell die vorbereiteten ezfw in die Schächte gelegt und ein Foto geschossen und dann war es das für heute. Mancher fragt sich vielleicht: warum habe ich die Abdeckung nicht einfach mit den Tragflächen verklebt? Ganz einfach. Die Tragflächen mit der Steckung sind ja zweiteilig, werden zusammengesteckt und dann auf den Rumpf gesteckt. Die Verschraubung erfolgt dann zusammen mit der Abdeckung. Damit ist dann alles transportfreundlicher.

04.09.2016 - die restlichen schönen Stunden vom Wochenende wurden heute mit Modellflug ausgenützt. Mit Beginn vom Regen gehe ich dann noch in die Bauräume. Die ezfw werden heute montiert. Dazu werden die Mechaniken eingesetzt und abgebohrt. Die mittlere Bohrung wir angesenkt und mit einer M3-Senkkopfschraube wird die untere Halteplatte unter die Sperrholzauflage angeschraubt. Nun kann die Mechanik mit den restlichen 4 Schrauben angeschraubt werden. Die Abdeckungen für die Radschächte werden noch eingepasst und einige Funktionskontrollen durchgeführt. Diese Kleinigkeit für heute ist erledigt und wir lassen es gut sein. Das Abendessen wartet schon auf uns.

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06.09.2016 - Nachdem am Montag noch kleine Verstärkungen und Leisten an Rumpf und Haube eingeklebt wurden, kann ich diese heute verbohren und die M4-Gewinde schneiden. Die Haube wird dann mit 4 Nylonschrauben angeschraubt. In der restlichen Zeit bis 20 Uhr werden alle Rudermaschine montiert. Dies geschieht recht gut mit den fertigen Spritzteilen für die Querrudermaschinen. Nach der Montage sieht das dann richtig toll aus. Für den nächsten Abend sollte ich noch Bowdenzugrohre und Federstahldrähte mitbringen. Dann kann ich die Anlenkung vom Höhen- und Seitenruder vornehmen.

07.09.2016 - Heute sind nur Kleinarbeiten angesagt. Aber auch diese nehmen ja bekanntlich immer etwas Zeit in Anspruch. So werden heute die Ruderhörner montiert. Dabei sind schöne lange Schrauben, um die Gegenplatte zu montieren. Die Ansteuerung vom Höhen- und Seitenruder erfolgt mittels Bowdenzüge und 1m Federstahldraht. Die beiliegenden Schubstangen möchte ich nicht verwenden. Wichtig bei den Bowdenzügen ist, dass diese auf Zug eingeklebt werden, sonst habe die Ruder später Spiel. Die Querruder werden mit M3-Gewindestangen angelenkt. Auf einer Seite werden die Gewinde mit Locetide gesichert. Nun haben wir es ja bald. Für den nächsten Abend muss ich noch den Servotester mitbringen. Dann können schon mal alle Ruder eingestellt werden.

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12.09.2016 – heute habe ich den Servo-Tester mitgebracht. Verlängerungen für die Querruderservos werden eingezogen. Alle Rudermaschinen können nun mit dem Tester eingestellt werden, bzw. auf den Nullpunkt einjustiert werden. Die Gestänge werden auf die richtige Länge eingestellt, damit die Ruder neutral stehen. Die Dübel für Flächenbefestigung werden eingeklebt. Dann wird der komplette Flieger umgedreht. Nun wird die Kabinenhaube mit der gebogenen Schere ausgeschnitten. In Kleinarbeit wird die Haube nun mit Hobel und Schleifleiste angepasst. Die Zeit reicht dafür heute nicht aus. Dann werden wir dies eben nächsten Abend beenden.

19.09.2016 - mittlerweile wurde die Kabinenhaube angepasst und mit einigen Schrauben mit dem Rumpf verschraubt. Zusätzlich wurde die Haube mit Uhu-plus am Rumpf verklebt. Heute prüfe ich den Schwerpunkt, um die Lage vom 6-S-Lipo festzulegen. Dieser kommt dann direkt hinter den Motor. Dann stimmt der Schwerpunkt recht genau. Dazu wird ein Sperrholzkasten aus 5mm Pappel angefertigt. Im hinteren Bereich wird mit dem Akku unter die Abdeckung gefahren. Vorne kommt dann ein Klettband hin, um den Akku sicher in Position zu halten. Der komplette Kasten wird dann in den Rumpf geklebt. Unten mit Weißleim, am GFK wird wieder Uhu-plus verwendet. Da ich heute Besuch von Kindern aus der Nachbarschaft hatte ist das Vorgenommene leider etwas liegen geblieben. Aber nicht so schlimm. Dann geschieht dies eben am nächsten Bauabend.

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22.09.2016 - wie schon am letzten Abend angekündigt, war heute der Besuch aus der Nachbarschaft wieder da. Dieses Mal mit der Mutter. Die scheinen ja reges Interesse am Modellbau zu haben. Muss ich mir da für die nächsten Abende wieder ein Projekt überlegen? So reicht es heute gerade, neben viel Frage und Antwort, den Akku einzubauen und die Steckverbindungen anzulöten. Der Regler findet seinen Platz neben der Akkubox und wird mit Klettband befestigt. Beim Problelauf mit dem Servotester stellen wir sogar fest, dass der Motor richtig herum läuft. Hierzu wurde zuvor der Spinner und er Propeller abgebaut. Wir möchten ja nicht, dass sich jemand verletzt.

26.09.2016 - heute habe ich den Sender dabei und programmiere das Modell. Die Ruder werden auf Null eingestellt und ein Funktionstest von Höhen- und Seitenruder durchgeführt. Am Tragflügel sind noch einige Lötarbeiten durchzuführen und die Einziehfahrwerkmechnik muss  noch Zuhause fertig gestellt werden. Da ich heute widerum Besuch von den Nachbarkindern habe, kann ich die Fertigstellung von der P40 erst nächstes Mal erledigen. Heute baue ich erst mal mit Chantal und Hendrik das Gummimotormodell fertig.

28.09.2016 - heute ist es schön ruhig in den Bauräumen. So bekomme ich einige Kleinigkeiten erledigt. Zuhause wurden die Fahrwerke fertig gestellt und Schlüsselflächen an den Propeller-Mitnehmer gefräst. So können heute die ezfw - Mechaniken eingebaut und der Propeller samt Spinner montiert werden. Dann erfolgt auch schon der Probellauf vom Elektromotor mit Luftschraube. Schon nach den ersten Umdrehungen vom Prop ist der Tisch abgeräumt. Mit Vollgas sollte der Flieger senkrecht steigen. Das ist nun auch geschafft. Nun können endlich die Stecker für die Querruder und ezfw angelötet werden. Dann noch schnell ein Funktionstest und schon ist es wieder 20 Uhr. Die Zeit ist heute, wie im Fluge vergangen, nur mit dem Unterschied, heute wurde Einiges geschafft.

04.10.2016 - Zuhause wurden die Controller für das ezfw vorbereitet. Heute werden diese am Empfänger angeschlossen und der Funktionstest durchgeführt. So der Plan! leider wurde nach einiger Zeit eine kalte Lötstelle gefunden. Nachdem der Fehler jedoch bereinigt wurde können die Einziehfahrwerke erstmals ein- und ausgefahren werden. Heute ist Peter in den Bauräumen. Zusammen besprechen wir den Flügelbau von Seinem Scheibe-Motorspatz. Dies wird dann meine nächste Aufgabe nachdem die P40 fertig gestellt ist. Noch kurz vor Feierabend werden die Abdeckungen für die Radschächte mit Uhu-plus eingeklebt. Mit der eingefahrenen Mechanik werden diese gespannt. Und schon wieder ist es nach 20 Uhr und Zeit für den Feierabend.

12.10.2016 - das Werk ist vollbracht, wie man so schön sagt. Nachdem letzten Abend die restlichen Kleinteile angeklebt wurden, kann heute das Fahrwerk entgültig in den Flügel geschraubt werden. Nachmals ein Funktionstest aller Ruder und der ezfw. Dann können auch schon die letzten Aufnahmen vor dem Erstflug geschossen werden. Dann geht es ab in das Regal, da momentan kein tolles Wetter ist. Vielleicht am Wochenende. Besseres Wetter wurde uns vorhergesagt. Schauen wir mal! Ansonsten ist dann doch Bauzeit. Wir berichten dann vom Erstlfug in unserem Flugbuch. Schaut einfach immer mal wieder auf unsere HP. Dann seid ihr stets informiert!

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