Zurück zum Jahresbericht.

Der goldene Oktober ist vorbei und das schlechte Wetter hat die Oberhand gewonnen. Regen, Nebel und Ostwind sind an der Tagesordnung. An Modellflug ist momentan nicht zu denken. Somit ist nun wieder die Zeit für den Modellbau gekommen. Bei molliger Wärme und gemeinsamen Modellbau lässt es sich aushalten.

Auch hiervon wollen wir wieder regelmäßig berichten, mit der Absicht noch einige Kollegen von uns auf den Geschmack zu bringen. Im nu ist der Winter wieder vorbei und die neue Flugsaison steht an. Da müssen ja wieder einige neue Flieger eingeflogen werden.


Zu den Öffnungszeiten über die Wintermonate.
Wochentags sind die Bauräume jeden Abend von 17:00 - 20:00 geöffnet. Folgende Personen sind Schlüsselhalter und übernehmen den Bauraumdienst.
Andreas stellt sich am Montag zur Verfügung.
Joachim übernimmt den Donnerstag.
Gerhard ist Dienstag, Mittwoch und Freitag in den Bauräumen.
An den Wochenenden können die Kollegen angesprochen werden, um zusätzlich gemeinsam zu Bauen. Ein Dankeschöne an die Kollegen.

Für die Nutzung der Bauräume gibt es ein entsprechendes Schreiben, welches bei der Benutzung der Bauräume unterschrieben werden sollte.


Winterzeit - aktive Bauberichte.

Und das bauen zu Zeit unsere Kollegen in den Bauräumen
21.03.2016 - Andreas baut nun an der Panther weiter.
16.03.2016 - Joachim baut nun eine Piper.
01.03.2016 - Klaus baut den Telestar 2002 von Vogt Modellbau.
28.03.2016 - Simon baut nun ach in den Bauräumen.
13.03.2016 - die Modellbauer Zuhause.
21.03.2016 - Gerhard konstruiert und baut die G91 R/3
 
Auflistung aller Bauberichte.

Andreas baut den Schockjet.

26.10.2015 - Andreas hat mittlerweile den Rumpf gefüllt und lackiert. Die Oberfläche ist toll geworden. Mann sieht, dass sein Bruder vom Fach ist. Heute werden noch einige Einbauten für die Turbine erledigt. Es geht dem Ende entgegen.

09.11.2015 -  Andreas ist mit dem Schockjet fast fertig. Heute montierter das vorbereitete Hauptfahrwerk. Danach wird das Bugfahrwerk ausgemessen. Dieses stelle ich die nächsten Tage her. Wenn alles klappt kann er den Jet am Wochenende einfliegen.

Aber schon hat er wieder einen neuen Flieger geschossen. Eine L39 mit Impellerantrieb. Die Landeklappen hat er schon nachträglich eingebaut. Heute ist der Einbau vom Impeller dran. Diesen hat er noch vom letzten Jet. Auch bei diesem Modell ist der Erstflug absehbar.

11.11.2015 - der Schockjet ist flugfertig. Heute wurden noch die Hauptfahrwerke mit Kupferdraht umwickelt und gelötet. Das Bugfahrwerk wurde noch montiert. Dann steht der Jet startbereit auf dem Tisch und wartet auf den Erstflug. Dieser läst nun sicherlich nicht mehr lange auf sich warten. Andreas, wir drücken Dir die Daumen, dass alles glatt geht.

16.11.2015 - heute erzählt mir Andreas vom Erstflug vom Schockjet. Seinen Schilderungen war zu entnehmen, dass nur kleinere Reparaturen zu erledigen sind und der Flieger in der Luft etwas unruhig liegt. Sonntag war bei uns ein etwas bockiger Südwestwind. Da hinterlassen die Leewalzen auf unserem Flugplatz meist ihre Wirkung. Ich denke, es gibt wieder schönere Tage für den Erstflug und dann wird der Jet auch ordentlich fliegen.

 

Andreas baut die Panther weiter.

08.01.2016 - es tut sich wieder einiges in den Bauräumen und so langsam wird wieder der Platz eng. Nach langer Zeit baut Andreas wieder an der Panther weiter. Sämtliche Einzelteile konstruiert er zuvor am PC und fräst diese danach an der CNC-Maschine. Nun kann es nicht mehr lange gehen und er kann den Rumpf beplanken. Damit sich das Gerippe nicht verdreht hat er zahlreiche Unterlagen hergestellt. Damit steht der Rumpf dann sicher auf dem Tisch. Simon ist die letzte Zeit immer wieder bei uns. Er hat eine L39 in Holzbauweise hergestellt und stellt heute ein Styroporform der Kabinenhaube her. Diese überzieht er dann zuhause mit GFK, damit dieses dann abgefomt und daraus eine Tiefziehform hergestellt werden kann. Momentan bauen Joachim, Klaus, Simon, Gerhard, Simon2 und Andreas in den Bauräumen. Wir haben vier Tische und vier Ablagen. Es ist daher umso wichtiger nach dem Bauen die Bautische für die Kollegen wieder frei zu machen. nur so kommen wir aneinander vorbei.

18.01.2016 - Andreas war fleißig zuhause. Er hat die Tiefziehform weitgehend für die Panther hergestellt. Dabei hat er vorwiegend Autospachtel verwendet und viele Stunden investiert. Heute passt er noch die Form an den Rumpf an und füttert an der Unterseite noch eine Platte auf.

27.01.2016 - Andreas war auch wieder fleißig. Das Rumpfgerippe ist nun soweit fertig, um die Beplankung aufzubringen. Alle Einbauten, wie Steckung, Turbinenhalterung, usw. sind erledigt. Sogar die Verriegelung für den Kabinendeckel ist schon vorgesehen. Wir haben beim letzten Mal darüber gesprochen, wie er die Beplankung vornehmen möchte. Entweder zwei Schichten mit je 1,5mm oder eine Schicht mit 3mm. Mal schauen, wie sich Andreas entscheidet.

11.02.2016 - Das Rumpfgerippe von Andreas ist nun fast fertig, um die Beplankung aufzubringen. Heute diskutieren wir nochmals die Art, wie er die Beplankung an den Rumpf bringt. Wie es bei den Modellbauern so ist hat da jeder seine eigene Meinung, bzw. Erfahrung. Gegen Feierabend ist dies jedoch auch gekärt.

01.03.2016 - Andreas ist sehr gewissenhaft beim Modellbau. Daher benötigt er auch immer ein bisschen länger. Bevor er was durchzieht wird dann lange überlegt. Die Lösung dann hat aber Hände und Füße. Ende März, vor einem Jahr hat er mit dem Modell begonnen. Nachzulesen ist dies im Baubericht 2015. Ich denke aber, es wird nun die nächste Zeit zügig voran gehen. 4 Monate Jugendarbeit sind rum und ich bin ja nun wieder kräftig am Bauen. Und das steckt an. Schauen wir uns mal die Fortschritte die nächsten Wochen an. Die Flugsaison steht ja bald vor der Tür.

01.03.2016 - Kleinvieh macht auch Mist. Gemäß diesem Spruch passt Andreas Brettchen, für Brettchen an den Rumpf an. Wenn diese passt, wird dieses mit Weisleim angeklebt. Zwischendurch werden die Stöße etwas verschliffen und so kommt er auch zum Ziel. Doch das wichtigste dabei ist: er ist nach dem Bauabend völlig entspannt. So muss es sein.

09.03.2016 - bald ist es geschafft und der Rumpf hat seine Hülle erhalten. Stück für Stück werden die einzelnen Beplankungsteile angepasst und dann angeklebt. Viele Stecknadeln halten dabei die Stellung. Heute werden die Flügel angesteckt und er Rumpfübergang mit Balsa überzogen. Vor Feierabend haben wir noch ein bisschen Zeit und bauen die Tiefziehvorrichtung auf. Andreas hat die Tiefziehform nochmals nachgearbeitet und im Handumdrehen ist dann eine Kabinenhaube gezogen. Diese hat auch noch eine tolle Qualität. Ja, das mit der eigenen Tiefziehvorrichten war eine tolle Idee!

14.03.2016 - die Beplankung vom Rumpf der F9 ist fast erledigt. Das Ergebnis ist überzeugend und die Festigkeit mit 1,5mm Balsa ist ausreichend. Zudem wird ja noch der gesamte Rumpf mit Gewebe überzogen. Wir haben heute über die Farbe gesprochen und ich versuche Farbpaste in corsairblau zu bekommen. Dann kann das Gewebe schon in der richteigen Farbe eingefärbt werden. Ich muss wieder Harz und Gewebe für das Mig15-Projekt bestellen. Da geht das in einem Aufwasch.

21.03.2016 - der Rumpf der F9 ist ringsherum beplankt und Andreas zaubert den Kabinenrahmen. Dieser wird wieder mit viel  Geduld und vielen Stecknadeln hergestellt. Nach einigen Abenden ist der Rahmen fertig und das Cockpit sieht schon richtig Klasse aus. In seiner Abwesenheit bestaunt so mancher Besucher das Werk. Ja, unser Andi braucht zwar ein bisschen Zeit. Doch wenn das Werk dann fertig ist kann man nur staunen.

 

Klaus baut den Telestar 2002 von Modellbau Vogt.

26.10.2015 - Auch an diesem Modell hat sich einiges getan. Die Fahrwerksbefestigung  ins erledigt. Hier hat er längs Verstärkungen angebracht, um die Kraft in den Rumpf sauber einzuleiten. Man sieht, dass er technisches Verständnis mitbringt. Wir reden noch über die Flächenbefestigung und legen schon mal das benötigte Zubehör fest.

28.10.2015 - kaum hat Klaus mit dem Bau vom Telestar begonnen, kommt schon die erste neue Baustelle dazwischen. Als begeisteter Nuripilot hat er nun einen UZZA_vier auf dem Bautisch. Das Modell wurde ursprünglich von Johannes W. Leinauer im Jahr 2005 konstruiert. Besonderheit hierbei sind die zusätzlichen Wölbklappen. Heute wird die Steckung vorbereitet und anschließend mit eingedicktem Harz einlaminiert. Die Beplankung aus 0,8mm Abachi wird vorbereitet und kann in den nächsten Tagen unter der Presse verleimt werden. Leider hat Klaus eine Woche Frühschicht, die andere Woche Spätschicht. Wir sehen uns daher alle 2 Wochen. Ist nicht so schlimm. Der Winter ist lang.

30.10.2015 - Klaus war diese Woche fleißig und hat den ersten Flügel schon beplankt. Zwischen Beplankung und Styroporkern hat er eine Lage 80-Gramm Gewebe eingelegt. Eine stabile Sache. Damit sind die Flügel sehr verdrehsteif geworden. Heute wurde in gleicher Art der zweite Flügel gepresst.

23.11.2015 - heute ist die Bude voll. Vier, von momentan 5 Beteiligten sind in den Bauräumen. Doch mit ein bisschen gegenseitigem Rücksicht kommen wir gut aneinander vorbei. Der Telestar Klaus macht Fortschritte. Heute wird die Flächenbefestigung erledigt. Für die 4 Schraubenlöcher werden Alurohre zugesägt und eingeharzt. Im Rumpf befinden sich 4 Einschlagmuttern. Man sieht, Klaus macht sich Gedanken und erledigt dies nicht zum ersten Mal. Nebenbei wird immer ein bisschen die Konversation gepflegt und es geht angenehm zu. Nur so kann man sich beim Bauen auch erholen. Ich freue mich schon auf den nächsten Abend.

02.12.2015 - da wir alle Werktage der Woche die Bauräume von 17 - 20 Uhr offen halten, haben wir uns diese ein bisschen eingeteilt. So ist es doch immer wieder schön, wenn wir alles gemeinsam anwesend sind. Heute ist das wieder der Fall und ich kann einige Aufnahmen für die HP erstellen. Die Tragfläche ist mittlerweile an den Rumpf geschraubt und er baut heute das Höhenleitwerk und klebt diese ein. Zur Stabilität werden in den Rumpf Dreikantleisten geklebt. Gut gemacht Klaus.

08.12.2015 - auch bei Klaus geht es voran. Das Höhenleitwerk ist drin und das Seitenruder hat er in Stegbauweise erstellt. Heute besprechen wir die Lage der Rudermaschinen für Höhen- und Seitenruder. Dazu wird der Motor mal montiert und schon ist klar, wo die Rudermaschinen hin müssen. Der Flieger ist sehr kopflastig. Wahrscheinlich muss hinten noch Ballast angebracht werden. Notfalls kann er auch noch das Seitenruder noch massiv erstellen. Die Verbindung der beiden Höhenruder geschieht mit einem GFK-Rohr. Dazu muss eine Aussparung am Rumpf noch gefeilt werden. Dies ist bis 20 Uhr alles erledigt.

28.02.2016 - Klaus hat mittlerweile den Motor eingebaut und erledigt heute den Tankeinbau. Dazu verwendet er eine Colaflasche mit dem Richterverschluss. Das ist eine bewährte Lösung. Die Tragflächen sind soweit fertig, um die Rudermaschinen einzubauen. Auch bei diesem Modell geht es nun dem Ende entgegen. Daher nimmt er das Modell nach Hause um die Folienbespannung anzubringen. Da können wir uns ja bald auf unserem Flugplatz auf eine neuen Schlepperpiloten freuen.


Joachim baut bei uns in den Bauräumen.

08.12.2015 - nachdem Joachim den Bau seiner Klemm fast abgeschlossen hat, wird schon mal ein kleiner Aircombat angefangen. Es soll eine Fiat - G55 werden mit Elektroantrieb. Den Lasersatz hat er noch übrig gehabt. Beim letzten Mal war er noch am Mittelstück. Ich war nun einige Abende nicht zugegen und er ist schon wieder fast fertig. Eines muss man Joachim lassen. Er ist von der schnellen Truppe.
 

09.12.2015 - und schon ist die G-55 fast rohbaufertig. Manchmal habe ich das Gefühl Joachim übernachtet in den Bauräumen. Immer wenn ich die Bauräume betrete ist er schon da. Da kann sich mancher Modellbauer ein Scheibe abschneiden.

Joachim baut die Piper.

08.01.2016 - kaum ist die Fiat G-55 fertig, hat Joachim schon das nächste Projekt auf dem Tisch liegen. Dieses mal ist es ein CNC-Laserbausatz von unserem Simon. Diese Piper ist an die von TC angelehnt und wurde schon einige Male in unserem Verein gebaut. Erst vor einigen Tagen hat Joachim begonnen. Heute hat er schon die Leitwerke und die erste Rumpfhälfte fertig und baut das 2. Rumpfseitenteil. Da das Hinterteil vom Rumpf absolut gleich ist kann er es nochmals auf dem gleichen Plan aufbauen. Ist dies dann trocken kann er es mit dem Vorderteil, welches aus Sperrholz ist verleimen. Diese kann er dann deckungsgleich aufeinander legen und erhält dadurch ein Spiegelbild vom Seitenteil. So einfach kann der Rumpfbau der Piper sein. Joachim verbringt viel Zeit in den Bauräumen und daher Einiges geschafft. Ich bin schon auf den nächsten Abend gespannt.

10.01.2016 - doch ich muss nicht bis zum nächsten Abend warten. Das Wochenende regnet es die ganze Zeit und Joachim verbringt diese in den Bauräumen. Er hat mir ein Bild vom Ergebnis zugesendet. So wie wir das am letzten Abend besprochen haben, hat er das Rumpfhinterteil nochmals auf dem Bauplan 1:1 aufgebaut, dann beide Teile aufeinandergelegt, diese nach den Steckungsbohrungen ausgerichtet und mit den Sperrholzvorderteilen zusammen verleimt. So sind die beiden Teile anschließend deckungsgleich. Ich, als alter Hase hätte das nicht besser machen können.

18.01.2016 - und Joachim war wieder fleißig. Das Höhen- und das Seitenleitwerk sind schon gebaut und ich bin erstaunt, als ich das Höhenleitwerk in die Hand nehme. Dieses ist wirklich sehr leicht ausgefallen. Das Seitenleitwerk ist dagegen etwas schwer, jedoch sägt er da noch einige Stege heraus. Er will ja die Piper elektrisch betreiben. Da muss er schon ein bisschen auf das Gewicht im Hinterteil achten. Ansonsten muss er in der Schnauze einiges an Gewicht platzieren. Den ersten Tragflügel hat er bereits aufgebaut und schon beplankt. Joachim sucht heute die letzten Beplankungsbretter zusammen. Die letzten 50 sind verbraucht und ich muss wieder neues Material bestellen. Dieses Mal vielleicht gleich 100 Stück. Es stehen ja noch einige Projekt an in den nächsten Tagen.

27.01.2016 - das Material ist angekommen und Joachim wartet schon auf die 1,5mm Balsabretter. Die zweite Tragfläche ist dann am gleichen Abend noch beplankt. Was die Geschwindigkeit angeht kann sich da gar mancher eine Scheibe abschneiden und die Bauausführung kann sich trotzdem sehen lassen.

02.02.2016 - beide Tragflächen sind fast fertig und Joachim beschäftigt sich schon mit den Halterunge für die Flächestreben. Simon ist heute auch zugegen und unterstützt ihn. Nebenbei arbeitet er an seiner großen L39 weiter.

11.02.2016 - das ist doch wieder mal ein imposantes Bild. Der Rumpf der Piper ist zusammen geklebt und mit allerlei Gewichten und Schraubzwingen zusammengespannt. Joachim hat die Tragflächen schon wieder fast bespannfertig, die Rudermaschinen sind schon eingebaut. Heute sind die Landeklappenscharniere gekommen und diese werden von Joachim auch gleich verarbeitet.

13.02.2016 - es ist Samstag und Sauwetter. Joachim und ich sind in den Bauräumen. Er hat mittlerweile den Elektromotor in den Rumpf eingebaut und die Haube angepasst. Die Tragflächen sind bespannfertig und die Rudermaschinen  sind sogar schon eingebaut. Alles ist sehr leicht gebaut und für den Elektroflug ist die Festigkeit absolut ausreichend. Die Bespannung  bringt ja auch noch mal etwas Festigkeit. Beim letzten Mal habe ich die Landeklappenscharniere mitgebracht. Heute sind diese verbaut. Nun ist die Leitwerksauflage wird nun vorbereitet. Dabei wird der notwendige Einstellwinkel berücksichtigt. So wie ich Joachim kenne, ist beim nächsten Mal bestimmt schon das Höhenleitwerk dran.

20.02.2016 - wir verabreden uns zum Modellbau in den Bauräumen. Das Wetter ist eklig, in Bauräumen ist es mollig warm. Joachim ist beim Rohbau der Piper wieder weiter gekommen. Das sehr leichte Leitwerk ist dran am Rumpf. Das Heckfahrwerk ist montiert. Durch den langen Rumpf, hinten heraus muss vorne doch recht viel Gewicht dagegen halten. Heute wird die Halterung für den Motor und die Akkus angefertigt. Trotz diesem Gewicht muss wahrscheinlich noch vorne Ballast zugegeben werden. Der Elektromotor samt Akkus ist eben doch ein bisschen leichter wie ein Baumsägenmotor.

29.02.2016 - der Rohbau der Piper ist soweit fertig und Joachim widmet sich wieder der Bespannung. Schon das letzte Modell hat er schon mit Seide bespannt. Auch bei diesem Modell bleibt er dieser Methode treu. Nach seiner Meinung ist diese Art der Bespannung wesentlich leichter, als mit Bügelfolie. Wir werden dies ja bald sehen. Der Flieger ist ja bald ferig.

04.03.2016 - Joachim befindet sich wieder auf der Zielgeraden. Die Tragflächen sind schon wieder beide bespannt und die Bespannung vom Rumpf steht noch an. Heute werden schon mal die Verglasungen vom Cockpit angepasst und verbohrt. Mit den passenden kleinen Schrauben werden die Scheiben dann an den Rumpf, bzw. Rahmen geschraubt. Wenn ich das nächste Mal in den Bauräumen bin ist der Rumpf wahrscheinlich schon bespannt.

14.03.2016 - die Piper ist mittlerweile fast fertig bespannt. Heute ist Anlageneinbau angesagt. 2 Bowdenzüge für das Höhenruder sind in den Rumpf eingesetzt worden. Jedes Höhenruder wird einzeln angelenkt. Somit können die Ruder auch einzeln eingestellt werden. Dies ist eine sehr gute Lösung. Damit kann dann auch ein Verzug auf den Ruder ausgeglichen werden. Ja, Joachim hat in dieser Bausaison einiges dazu gelernt. Das Seitenruder wird mit Diamantlitze angelenkt. Auch das ist geschafft. Die Saison steht vor der Tür. Da scheint ja alles zu passen.

16.03.2016 - bald erhebt sich die Piper in die Luft. Der Anlageneinbau ist soweit erledigt und Joachim baut heute zum ersten Mal die Flugakkus ein. Voller Erstaunen stellt er fest: der Schwerpunkt stimmt ja schon fast! Da hat sich doch der Leichtbau vom Höhen- und Seiteleitwerk doch gelohnt. Den ganzen Abend ist er noch mit Kleinarbeiten beschäftigt und geht dann gegen 20 Uhr zufrieden nach Hause.

Simon baut auch den Schockjet.

04.03.2016 - Simon hat uns die letzten Tage immer mal wieder besucht und gesehen, dass noch ein Platz frei ist. Dieser ist nun belegt. Er baut, wie schon Andreas den Schockjet. Den Frästeilesatz hat er kurzerhand gekauft und schon kann es los gehen. Simon ist auch einer, von der Sorte, welcher nicht lange eine Baubeschreibung liest und so ist im Handumdrehen schon der Rumpf zusammen. Erst die Spannten auf die eine Seite vom Rumpf geklebt, dann das zweite Teil darauf und schon ist der Rumpf beisammen.

14.03.2016 - der Rohbau der Tragflügel vom Schockjet ist schon wieder fertig. Zwischenzeitlich hat sich Simon einen Sting von PAF zugelegt. Alle Ruder an den Tragflächen und Leitwerken sind schon wieder ausgeschnitten und verkastelt. Ebenso ist schon alles verschliffen. Der Grund hierfür ist klar. Er hat das Wochenende durchgearbeitet. Ja, wenn der Simon mal dran ist am Modellbau, dann geht alles wie von Geisterhand. Nehmt Euch ein Beispiel daran.

28.03.2016 - das Wetter am Samstag war super. Der harte Kern war wieder auf dem Modellflugplatz zu sehen. Die restlichen Ostertage waren jedoch bescheiden. Alle Eier waren gefunden. Da blieb nur noch der Modellbau in den Bauräumen oder Zuhause übrig. Gerade ist er noch vor dem Rohbau gestanden. Nun hat Simon seinen Schockjet (oder auch genannt "Die Milka - Kuh") fast fertig. Erst wurde die lila Farbe für den Flieger ausgesucht, weil dieser so hässlich ist. Nun sieht die Folie auch noch gut aus. Noch einige helle Flecken. Dann kann Simon mit dem Jet Werbung für die Schokolade machen. Ich würde Ihm auch noch die passenden Schriftzüge spendieren. Spaß muss sein. In der Luft sehen ja eh alle Flieger gleich aus. Da gibt es nur hell oder dunkel.

 
 

Zurück zum Jahresbericht.

Gerhard Kenner  

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