Zurück in die Bauräume.

30.12.2013 - Ich baue die Pitts S1 von Toni Clark.
Wir wollen diesen Winter nicht nur aus den Vereinsbauräumen berichten, sondern mit dem Einverständnis einiger Kollegen informieren wir gelegentlich über die Bauaktivitäten aus den heimischen Gemächern. Normalerweise baue ich meine Modelle nicht nach Baukasten. Eigenkonstruktionen oder auch mal ein Modell nach Bauplan. Das ist eher mein Fall.

Wenn sich der Hintergrund in in diesem Bericht auf die Farbe grau ändert, wird wieder in Kurzform über den Stand der Pitts berichtet.

Nun ist es doch soweit. Mir wurde schon des Öfteren über die Qualität der Bausätze von Toni Clark berichtet. Ein Kollege mir seinen Bausatz abgetreten. Er ist nun Rentner und hat leider keine Zeit mehr. Ein Stockwerk höher ist noch Platz für ein Baubrett und so kann der Bau starten.

Der Baukasten wird geöffnet. Erstaunlich, was in so einem kleinen Karton alles Platz findet. Der erste Schritt beginnt mit dem Lesen der Bauanleitung. Diese ist mehr als ausführlich und so geschrieben, dass immer wieder die Trockenzeiten mit sinnvollen Tätigkeiten aufgefüllt werden. In unserem Fall beginnen wir mit dem Bau vom unteren Flügel und bauen nebenbei die Radbögen mittels beiliegender Vorrichtung oder die Endleisten. Bevor der Flügel auf einer Hellinge zusammengebaut werden kann müssen zuerst die Hauptholme aus 10x2mm zusammengeklebt werden. Auf passenden Auflageleisten erfolgt dann der Zusammenbau. Rippe für Rippe wird aufgeklebt auf den Holm. Die Mittelstücke werden eingesetzt. Einen Grossteil der Zeit verbringt man mit dem Suchen der Einzelteile, alle verpackt in Tütchen. Hat man das gesuchte Teil dann gefunden passt dieses jedoch genau an die vorgesehen Stelle. Als alter Hase lerne ich noch gerne was hinzu. In der Baubeschreibung wird von dem Einbau einzelner Servos für die Querruder absehen. Das hätte ich auch glatt so ausgeführt. Die Masse in den äußeren Tragflügel soll vermieden werden. Gerissene Figuren funktionieren dadurch besser. Ich folge der Baubeschreibung. 10 Jahre Entwicklungszeit werden Toni Clark schon recht geben.

Da ich einige Tage Urlaub hatte ist der untere Flügel fast fertig. Bis auf einige Kleinigkeiten habe ich mich strickt an die Bauanleitung gehalten. Mit der Vorgehensweise bei der Halterung für die Verspannung war ich nicht ganz einverstanden. Da sollen, gemäß Bauanleitung, 3 Stück M2-Muttern in einem Messingrohr zusammen gelötet werden. Das war mir zu kompliziert. Ich habe kurzerhand eine 6mm Aluwelle mit Metallkleber in das Messingrohr geklebt, 2 Kernlöcher gebohrt und Gewinde M3 hineingeschnitten. Jetzt werden eben anstatt der M2 Gewindehülsen welche mit M3 verwendet.

Nach der Bauanleitung wird zuerst im aufgespannten Zustand die obere Beplankung aufgebracht. Danach wird in der Bauanleitung darauf hingewiesen keinen Verzug in den Flügel einzubauen, wenn die untere Beplankung aufgeklebt wird. Wie soll das funktionieren? Nachdem das Gerippe fertig ist, spanne ich den Flügel ab. Nachdem die Unterseite eben geschliffen wurde, wird zuerst diese mit der Balsabeplankung überzogen. Danach wird der Flügel wieder aufgespannt und dann die Beplankung der Oberseite fertig gestellt. Dann ist die Tragfläche danach 100 % gerade.

7.02.2014 - Auch bei der TC-Pitts gibt es einen Fortschritt zu verzeichnen. Viele Stunden "Entspannung pur" hatte ich nun beim Zusammenbau beider Tragflügel. Den unteren Flügel habe ich strickt nach der Bauanleitung erstellt. Nachdem die Bauanleitung, bei der oberen Tragflüche mit den Worten "Da der obere Tragflügel analog dem unteren Flügel von statten geht...", habe die Bauanleitung beiseite gelegt. Vorweg gesagt: der Zusammenbau hat auch so geklappt. Das Gerippe wurde abgespannt und die Halterungen für die Flügelaufhängung ausgerichtet und verbohrt. Dann wurde der Flügel wieder auf die Hellinge aufgespannt. Da das Flügelprofil symmetrisch ist und die Fläche keine V-Form hat, kann die gesamte obere Beplankung aufgezogen werden. Dann wird der Flügel umgedreht, die Halterungen montiert und die gesamte Unterseite fertig gestellt. Auch diese Tragfläche ist danach 100%ig gerade. Immer wieder beeindruckt die Leichtigkeit der Bauweise. Ausgesuchtes leichtes Balsa, dieses mehrfach verleimt, ergibt eine hohe Festigkeit bei sehr geringem Gewicht. Da spielt auch keine Rolle, dass ich mittlerweile ein ganze Flasche Weisleim verbraucht habe. Da aber bekanntlich die Feuchtigkeit verdunstet, bleibt danach nicht viel an Gewicht über.

Immer wieder wird in der Baubeschreibung auf Reststücke verwiesen, welche beim Bau wieder verwendet werden. Mittlerweile hat sich schon ein ganzer Karton gefüllt.

27.02.2014 - Nachdem ich in den Foren schon mehrfach von elektrifizierten TC-Pitts´s gelesen habe, bin ich nun auch schon auf der Suche  nach dem passenden Elektromotor. Einen passenden Regler habe ich ja noch vom letzten Projekt über.

Schon mehrfach habe ich mir Gedanken über die Farbgebung gemacht. Eine Pitts wird ja automatisch mit der Farbe rot verbunden. Das muss aber nicht immer so sein. Auf der suche im Internet nach einer Vorlage bin ich auf einen alten Kollegen gestossen, welcher ich schon auf vielen Flugtagen bestaunen konnte. Das ist nun klar. Meine Pitts bekommt die Kennung D-EHRL und damit auch die Farbe von seinem Kunstflugzeug.

Mittlerweile ist auch der 2. Tragflügel bügelfertig und ich beginne mit dem Bau vom Rumpf. Erst wird die Bauanleitung durchgelesen. Dann kann es los gehen.

08.03.2014 - die ersten 5 Stunden beim Rumpfbau habe ich mit Vorbereitungen zugebracht. Spanten musste aus Leisten und Eckverstärker zugeschnitten und zusammengeleimt werden. Dazu mussten diverse Teile zusammengesucht werden. Nicht zu vernachlässigen war hierbei das Studium vom Bauplan und der Baubeschreibung. Doch war dies dann erledigt, ging der Rumpfbau gemäß Baubeschreibung nun recht schnell voran. Der Motorspant wird stirnseitig an das Baubrett genagelt. Dann wird Spant für Spant aufgesetzt, mit dem Winkel ausgerichtet und fixiert. Die vielen abgerundeten Leisten geben dann dem Rumpf die Stabilität.

Beim Einbau vom Fahrwerk hatte ich einige Probleme. Diese waren recht schief gefertigt. Beim Richten der recht weichen Federstähle ist mir dann eine Lötnaht gebrochen. Ist aber nicht so ein großes Problem. Das kann ich dann später wieder selbst Hartlöten. Der weiche Federstahl kommt durch die Wärmebehandlung bei Hartlöten. Da das Fahrwerk doch aus mehreren Teilen hergestellt ist und zudem recht gut abgefedert ist, sollte es aber den Belastungen dennoch Stand halten. Das Fahrwerk wird eingebaut, dann die waagrechten Abstrebungen aus 3mm eingepasst, mit Draht umwickelt und anschließend mit Weichlot verlötet. Nachdem die Anschlagklötze für das Fahrwerk angeklebt ist müssen wieder Alubleche für die Verspannungen hergestellt werden, alles natürlich in Handarbeit. Das kosten seine Zeit. Doch das hat Toni Clark ja schon anfänglich in der Baubeschreibung erwähnt. Wer die Zeit für den Bau scheut soll lieber ein ARF-Modell kaufen. Das gilt aber nicht für uns - wir genießen ja den Modellbau und entspannen uns dabei.

19.03.2014 - der Bau der Pitts schreitet voran. Der untere Flügel wurde ausgerichtet, die EWD zur Rumpfachse mit 0 Grad eingerichtet und verbohrt. Zum Einbau der Höhen- und Seitenleitwerke müssen diese erst mal gebaut werden. Damit werde ich mich die nächsten Abende beschäftigen.

Mittlerweile ist der, bei der Fa. Hepf bestellte Antrieb gekommen. Es ist der Axi 5345/18HD. Mit 12S betrieben soll der 24x10 Zoll Propeller einen Standschub von über 10kp entwickeln. Dabei soll der Spitzenstrom unter 75 Ampere liegen. Da bin ich aber doch mal gespannt! Ich rechne bei dem Modell mit einem Gewicht unter 7kp. Die Pitts sollte somit ausreichend  motorisiert sein. Der Motor hat hat nahezu ein Kilo Gewicht. Montiert wird der Antrieb mittels einem stabilen Aluflansch. Hierfür werde ich noch passende Distanzen aus Alu drehen. Das sollte die 10kp Standschub doch bändigen.

In den Trockenpausen, beim Bau der Leitwerke gibt es immer wieder mal was zu tun. So wird das Spornrad hergestellt, oder das Fahrwerk fertig gestellt. Zu tun gibt es ja noch genug an diesem Modell. Hierbei werde ich ich immer mal wieder von unserer Hauskatze beobachtet. Diese findet einen großen Spaß daran alle Kleinteile mit den Pfoten auf dem Boden zu befördern. Aber nicht so schlimm. Ich muss nach den Baustunden sowieso wieder den Boden aufwischen. Dann geht dies in einem Aufwasch.

25.03.2014 - es war ein verregnetes Wochenende. Ausreichend Zeit, um sich dem Bau der Pitts zu widmen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Leitwerke wurden gebaut, sind fertig verschliffen und somit bügelfertig. Entgegen der Baubeschreibung habe ich im Bereich der Scharniere beidseitig 3mm Zulagen aufgeklebt. Laut Plan sollen die Scharniere in einem 1,5mm starken Balsa untergebracht werden. Das fand ich sehr kompliziert. Ferner ist an den Höhenruder ein Ausgleichgewicht von 50 Gramm vorgesehen. Das habe ich weggelassen. Dafür setzte ich lieber eine kräftige Rudermaschine ein und lenke diese direkt an. Die Flächenbefestigung vom unteren Flügel ist erfolgt. Hierzu wurde der untere Flügel mittels einer Schnur zum Heck hin vermessen. Die EWD hat ja schon gestimmt. Dann wurden die vorderen 10mm Dübel verbohrt und eingeklebt.
26.03.2014 - laut Baubeschreibung wird das Höhenleitwerk erst bespannt, dann auf den Rumpf aufgeklebt. Ich stelle die Pitts erst im Rohbau fertig, dann wird das Modell bespannt. Immer wieder wird das Modell beim Bau beschädigt und muss nachgearbeitet werden. Das ist nicht mehr möglich wenn die Teile schon bespannt sind. So wird heute das Leitwerk mit einer Anstellung von plus 2 Grad auf den Rumpf aufgesetzt. Das bedeutet, die Vorderkante vom Höhenleitwerk ist  höher als die Hinterkante. Die beiliegenden Auflagen passen genau. Der untere und der obere Flügel haben 0 Grad, das Leitwerk 2 Grad. So wird das Höhenleitwerk mit dem Rumpf aufgeklebt. Vermessen wird dieses wieder, von der Rumpfspitze aus, mit einer Schnur zum Leitwerk hin. Von vorn wird über den Tragflügel hin gepeilt, um die Geradheit zu kontrollieren. Alles passt. Die Verklebung kann über Nacht trocknen.
27.03.2014 - Heute früh wurden, nach dem Frühstück schon mal die Stecknadeln und Wäscheklammern entfernt. Die Rumpfspanten sind aufgeklebt. So langsam nimmt der Vogel Form an.
31.3.2014 - Der Rumpfrücken wird mit 3mm Balsa überzogen. Entgegen dem Baupan und der Baubeschreibung wird der Rumpf bis zum Ende hin beplankt und das Seitenleitwerk nachträglich in den Rumpf eingesetzt. Das erhöht die Stabilität enorm. Laut Bauplan endet die Beplankung vor dem Seitenleitwerk. In der Trockenzeit wird schon mal das Rudermaschinenbrett für Höhen- und Seitenruder hergestellt und alles eingebaut. Ebenso kann schon mal der Pylon montiert werden. Dann kann er Einbau vom Seitenruder erfolgen, alles natürlich schön gerade und winklig.
01.04.2014 - die Auflagen für die Flügelstreben werden gebohrt und auf den unteren und oberen Flügel geschraubt. Danach wurden die Halterungen für den oberen Flügel montiert und der oberen Flügel angeschraubt. Beim Ausmessen der EWD hat auf Anhieb alles gestimmt. Das ist ja toll. Um den oberen Flügel  parallel zum unteren auszurichten habe ich zwei Distanzen gerichtet. Nun werden die Flügelstreben eingepasst und eingeleimt. Im zusammengebauten Zustand wird der Platz schon mal eng. Zum Glück lässt sich zum Transport der Flieger wieder zerlegen. Heute wurde die Bügelfolie bestellt. Vorsichtshalber gleich mal 20 Meter. Dann kann der Vogel ja schon bald bespannt werden.
10.04.2014 - mittlerweile wurden die Streben eingebaut, die Füllstücke an den Streben angeklebt, die Streben wieder ausgebaut, da die Flucht, von der Seite her gesehen nicht stimmt, die Streben wieder zerlegt, den Flieger nochmals neu eingemessen, die Streben wieder eingesetzt und die Füllstücke an den Streben wieder eingesetzt. Nun hat endlich alles gepasst. Die Streben wurden abgeschraubt und mit Schleifpapier auf die richtige Form gebracht. Die Messingrohre für die obere Flügelbefestigung wird noch verlötet. Schön sieht es nun aus. Nachdem nochmals die EWD und Geometrie kontrolliert wurde, kann der Flieger wieder zerlegt werden. Morgen kann der vordere Rumpfrücken mit 3mm Balsa überzogen  werden.
22.04.2014 - neben dem Ostereiersuchen hatte ich noch Zeit an der Pitts weiter zu bauen. Die 3mm Beplankung um den Baldachin herum war ein bisschen eine Fummelei. Nachdem ich die zündende Idee hatte, ging es dann doch recht flott. 2 Beplankungsbretter wurden diagonal aufgeschnitten und dann die Aussparungen angebracht. Danach wurde die Beplankung wieder an der Schnittkante mit UHU-hart zusammengeklebt und mit Klebeband gesichert. Dann konnten die 2 Teile mit Weisleim aufgezogen und mit Stecknadeln gesichert werden. In einem weitern Schritt wurde der fehlende Spickel und die restlichen Beplankungen angeklebt. Nach dem Verschleifen sieht sieht alles manierlich aus.
Der Motor liegt nun schon einige Zeit auf dem Baubrett herum und wurde heute verbaut. Zuerst die Aussparungen an der Motorhaube angebracht, danach den Rumpf senkrecht aufgespannt. Der mit den Distanzen montiert Motor wird aufgesetzt und die Lage mit aufgesteckter Motorhaube kontrolliert. Alles passt. Die Befestigungslöcher werden gebohrt, danach mit großen Kotflügelscheiben am Motorspant verschraubt. Hält bombenfest! So muss es sein. Die Motorhaube wird aufgesetzt und der gewaltige Propeller 24 x 12 Zoll montiert. Bei erster Kontrolle vom Schwerpunkt ist es vorbei mit dem Leichtgewicht. 1kg Gewicht in der Schnauze bringt das montierte Modell nahezu in den Schwerpunkt. Die Akkus müssen voraussichtlich nahe dem Schwerpunkt platziert werden. Doch das werden wir später sehen.

28.05.2014 - seit der letzten Berichterstattung sind wieder 4 Wochen vergangen. Doch es hat sich einige getan. Der Rohbau war ja mittlerweile beendet und der Flieger musste ja nur noch bespannt werden. Diese Aktion hat nun doch noch einige Abende in Anspruch genommen. 10 Meter Solartext haben gerade so gereicht. Diese Folie ist einfach genial zu Verarbeiten und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Bei der Bespannung vom Rumpf bin ich noch auf die Idee gekommen eine Schleppkupplung einzubauen. Der Elektroantrieb hat ja genug Kraft und gemäß dem Vorbild Ulli Schell ist es gewiss möglich mit der Pitts auch Segelschlepp vorzunehmen. Gesagt, getan musste nun erst noch eine Schleppkupplung eingebaut werden. Die Rudermaschine ist hierbei senkrecht an den Cockpitspant geschraubt. Leider passt das Fahrwerk nicht ganz zum Original von Herr Schell. Es ist etwas zu breit. Die Radschuhe werden nicht montiert. Dafür soll an der Außenseite vom Rad dann eine glatte Abdeckung an der Felge angebracht werden. Ein Abend war notwendig für das Bespannen der unteren Tragfläche, ein weiterer Abend für die obere Tragfläche. Mittlerweile sind alle Rudermaschinen eingebaut und angelenkt. Die nächsten Abende sind noch notwendig um diverse Kleinarbeiten zu erledigen. Wie wir wissen, nehmen diese Tätigkeiten immer noch eine kleine Ewigkeit in Anspruch. Mehr jedoch beim nächsten Mal. Ich denke, da ist der Vogel dann flugfertig.

09.07.2014 - mittlerweile sind einige Wochen vergangen und die Pitts ist längst fertig. Viele Kleinigkeiten wurden noch erledigt. Doch nun steht der Doppeldecker flugbereit in der Garage und wartet auf den Erstflug. Da ich schon wieder am Bau von einem neuen Projekt dran bin, hat der Erstflug auch nicht mehr die Priorität. Ihr kennt mich ja mittlerweile. Ich bin eher der Modellbauer. Das Fliegen geschieht bei mir nebenbei. Aber, in unserem Flugbuch wird sicherlich bald darüber berichtet.

Abschließend nochmals der Vergleich zum Original, welcher als Vorlage diente. Ich denke, die kleinere Kopie ist, bis auf die Fahrwerke, recht gut gelungen. Der Bau hat sehr viel Spaß und Entspannung bereitet. Mir wurde schon sehr viel Gutes über TC - Bausätze berichtet. Nun konnte ich mich selbst davon überzeugen und kann die TC - Bausätze nun auch mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen. Eurer Gerhard.

Wenn ihr wissen wollt, wie das Teil fliegt, folgt einfach dem Link.

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Gerhard Kenner  

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